Keine öffentlich zugänglichen Bitcoin-ATMs in Germany!?

Bitcoin-Akzeptanz – Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich?

Ungeachtet der schwankenden Kursentwicklungen von Bitcoin & Co. schreitet die generelle Akzeptanz von Kryptowährungen weltweit weiter voran. Auch die Relevanz der Blockchain als Technologie ist mit vielen vielversprechenden Projekten weiterhin auf dem Vormarsch. Diese Erkenntnis scheint nun auch nach und nach bei den Regierungen rund um den Globus anzukommen.

Überall auf der Welt gibt es inzwischen Bitcoin-ATMs zu bestaunen. Ob in den Vereinigten Staaten, auf dem Inselstaat Malta oder auch in Österreich – in verschiedensten Ländern gibt es die Möglichkeit, Bitcoin an Geldautomaten einzutauschen. Viele mögen sich nun zu Recht wundern, noch nie einen Bitcoin-ATM gesehen zu haben. Dies hat jedoch einen einfachen Grund: In der Bundesrepublik Deutschland gibt es keine öffentlich zugänglichen Automaten. Die regulatorischen Hürden zum Betreiben eines Bitcoin-ATMs sind viel zu hoch und beinhalten unter anderem eine BaFin-Lizenz.

Bitcoin ATMs by Country

(Foto: Gudrun Meerle, Website: coinatmradar.com)

Wie ist der Stand der Entwicklung in Deutschland?

Rein infrastrukturell scheint Deutschland also nicht zu den Spitzenreitern von Innovation und Akzeptanz zu gehören – zumindest was Kryptowährungen angeht. Nichtsdestotrotz gibt es natürlich auch bei uns viele Bitcoin-Akzeptanzstellen. Dass Regierung und Regulierer die Nutzungsmöglichkeiten der Blockchain auch in Deutschland langsam auf den Schirm bekommen, zeigt sich hingegen im Koalitionsvertrag der Großen Koalition. Doch wie ist die Stellung Deutschlands im internationalen Vergleich generell einzuschätzen? Der Blockchain Bundesverband ließ gegenüber BTC-ECHO folgende Aussage verlauten:

„Der Bundesblock sieht Deutschland im internationalen Vergleich durchaus in einer außerordentlichen Position zum Thema Blockchain. Zwar sind wir bei der Adaption und dem Vorpreschen mit Pilotprojekten bislang etwas hinterher. Dafür haben wir zwei entscheidende Vorteile: So ist speziell Berlin ein natürlicher Gravitationspunkt für die Blockchain-Community. Das zeigt sich durch die Niederlassung der namhaftesten Blockchain-Unternehmen, die hohe Dichte an Blockchain-Experten, die sehr aktive Community mit unzähligen Meet-ups und nicht zuletzt auch internationale Akteure aus der ganzen Welt, die ihre Konferenzen in Berlin und vielen weiteren Städten in Deutschland abhalten.

Bezüglich der Akzeptanz von Kryptowährung als Zahlungsmittel werden wir seitens des Bundesblocks gemeinsam mit unseren Mitgliedern intensiv informieren und den Dialog mit den unterschiedlichen Stakeholdern suchen.“

Auch zu seiner eigenen Rolle in der Entwicklung der Blockchain-Akzeptanz in Deutschland äußerte sich der Bundesblock:

„Der Bundesblock hat mit der Blockchain-Community eine Führungsrolle eingenommen, das Thema für die Politik aufbereitet und die Grundlagen für zahlreiche Pilotprojekte sowohl im öffentlichen Sektor als auch in der Wirtschaft geschaffen.“

Wie weit sind andere Länder bereits?

Während der Bundesblock Deutschland auf einem grundsätzlich guten Weg sieht, entwickeln sich auch andere Länder stetig weiter. Sowohl in Sachen Blockchain-Adaption als auch Bitcoin-Akzeptanz gibt es weltweit Vorreiter, die schon deutlich weiter sind als die Bundesrepublik. Ein Vorbild für Deutschland können in dem Bereich beispielsweise die oben bereits angesprochenen USA sein. Die Mehrheit der US-Bundesstaaten hat sich bereits eingehend mit Kryptowährungen und der dahinterliegenden Theorie beschäftigt. In vielen Fällen kam es so bereits zu einer bundesstaatlichen Regulierung.

Neben den USA sind vor allem die ostasiatischen Staaten bei der Krypto-Nutzung ganz vorne mit dabei. Japan hat sich zum größten Handelsplatz für Bitcoin aufgeschwungen, in Südkorea verwendet man Kryptowährungen vermehrt als Zahlungsmittel. Zuletzt schwappt die Bitcoin-Welle auch über den südlichen Atlantik und kam in Brasilien an. Mit mehr als 1,4 Millionen Bitcoin-Nutzern und verschiedenen, miteinander in Konkurrenz tretenden Exchanges entsteht dort ein florierendes Blockchain-Ökosystem. Brasilien leidet wie viele lateinamerikanische Länder unter staatlicher Ineffizienz und einer hohen Korruptionsrate. Die Blockchain könnte einen Ausweg aus diesem Dilemma darstellen.

Allerdings gibt es auch noch immer Staaten, in denen die Nutzung von Kryptowährungen noch immer sehr problematisch ist. Neben stark eingeschränkter Nutzung wie in der Volksrepublik China sind Kryptowährungen in 8 Ländern gar illegal erklärt. Darunter befinden sich die muslimisch geprägten Länder Marokko, Algerien und Bangladesch sowie die beiden asiatischen Staaten Vietnam und Nepal sowie die südamerikanischen Staaten Ecuador und Bolivien. Als einziges europäisches Land taucht Mazedonien in dieser Gruppe auf. Während Deutschland von diesen Ländern glücklicherweise weit entfernt ist, bleibt in Sachen Krypto-Akzeptanz jedoch noch viel Arbeit übrig.

Quelle: BTC-ECHO

25.05.2018 – iPayment öffnet die Tür für Litecoin (LTC) Zahlungen

Litecoin 106,24 € | – 7,5 % (Ergebnis 21. KW)

Litecoin will diese Woche lieber schnell hinter sich lassen.

Die Coin schließt diese Woche mit einem Wert von 106,24 Euro ab. Dies ist der niedrigste Preis seit dem 12. April 2018

Dennoch gibt es auch gute Nachrichten.

Litecoin wird durch eine Zusammenarbeit mit iPayment vermehrt als Zahlungsmöglichkeit eingesetzt werden.

Mithilfe des Zahlungsdienstabwicklers können über

137.000 Verkaufsstellen

Litecoin als Zahlungsart anbieten.

Hier der Tweed von Charlie Lee  dazu – Creator of Litecoin, Cryptocurrency Enthusiast- :

Quelle: BTC Direct Europe

EU Datenschutzgesetz

Sehr wichtige Informationen über Instrumente der EU, um fast jeden, der irgendwie im Internet tätig ist, zu sanktionieren.

Matthias Weidner im Gespräch mit Jo Conrad über die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) und die Ausbildung von Prüfern, die drastische Strafen verhängen können, wenn jemand gegen diese weitgehend unbekannten Verordnungen verstößt…

… wird die EU jetzt zur Diktatur?

Für alle Betroffenen gibt es eine Reihe von Möglichkeit sich zu schützen, diese finden Sie hier auf meiner blog-Seite: https://gudrunmeerle.de/

 

17-05-2018 – CONSENSUS 2018 / Blockchain-Konferenz

Ansturm auf Blockchain-Konferenz in New York

Tausende Blockchain- und Krypto-Enthusiasten schwärmen in die US-Metropole. Während Twitters Jack Dorsey große Hoffnungen hegt, sind einige Experten skeptisch.

New YorkLamborghinis, Partys mit Snoop Dogg,

Krypto-Schmuck aus 18-karätigem Gold

Foto:

Rund 8500 Teilnehmer aus der ganzen Welt zwängten sich in das Hilton Hotel in Midtown Manhattan, um an der dreitägigen Blockchain-Konferenz teilzunehmen. Das ist mehr als das Dreifache der 2700 Teilnehmer, die der Veranstalter CoinDesk für die Konferenz im Vorjahr verbucht hatte.

Consensus bot von Montag bis Mittwoch Podiumsdiskussionen und Ausstellungen über die Welt der Kryptowährungen wie Bitcoin und Ripple und der zugrunde liegenden Technologie Blockchain an. Bei ungefähr 2000 Dollar pro Ticket brachte die Konferenz mindestens 17 Millionen Dollar ein.

Der Ansturm war riesig. „Während wir uns für Verzögerungen entschuldigen, hat Consensus 2018 überwältigendes Interesse erhalten und ist die größte Veranstaltung, die jemals in den Vereinigten Staaten stattgefunden hat“, sagte Jacob Donnelly, Marketing-Chef bei CoinDesk.

Zu den mit Spannung erwarteten Rednern zählten James Bullard, Präsident und CEO der Federal Reserve Bank in St. Louis, Square-Chef Jack Dorsey und Amber Baldet. Der Präsident der St. Louis Federal Reserve, James Bullard, warnte, dass die Instabilität der Wechselkurse das größte Hindernis für eine weit verbreitete Einführung der Kryptowährungen sei.

„Es gibt das spezielle Problem, wer die Währung ausgeben wird und was die Versprechen über zukünftige Emissionen sind, und ob man wirklich die Glaubwürdigkeit dieser Versprechen aufrechterhalten kann“, sagte er. „Wenn man das nicht kann, wird der Wert der Währung auf die gleiche Weise wie der venezolanische Bolivar null werden.“

Seit letztem Jahr durchlebt die Berühmteste der Kryptowährungen – Bitcoin – eine rasante Achterbahnfahrt. Im Dezember stieg der Wert auf sagenhafte 19.783 Dollar. Doch seitdem hat die Kryptowährung mehr als die Hälfte ihres Wertes verloren und handelte am Mittwochabend um die 8300 Dollar.

Andere hingegen sind begeistert von den Möglichkeiten und Zukunftsaussichten von digitalen Währungen und Blockchain. Fred Smith, Chef des US-Logistikriesen FedEx, sagte: „Blockchain hat das Potenzial über alle Grenzen hinweg zu revolutionieren.“

„Diese Technologie ist eine grundlegende Veränderung in unserer Welt und kann so viele positive Folgen bringen.“ Quelle: Reuters

Jack Dorsey auf der Consensus 2018

„Diese Technologie ist eine grundlegende Veränderung in unserer Welt und kann so viele positive Folgen bringen.“            (Foto: Reuters)

Jack Dorsey, der Geschäftsführer von Twitter und Square, teilt diese Hoffnung. Er will, dass sein Unternehmen an vorderster Front dabei ist, Kryptowährung als legitimes Zahlungsmittel zu etablieren. „Das Internet verdient eine einheimische Währung. Es wird eine einheimische Währung haben“, sagte Dorsey. „Ich weiß nicht, ob es Bitcoin sein wird“, sagte er, „aber ich hoffe es. Ich bin ein Riesen-Fan.“

In seiner Rolle bei Square hat er dazu beigetragen, die Kryptowährung als Zahlungsmittel zu fördern. Im Jahr 2014 begann das Unternehmen damit, Händler Bitcoin akzeptieren zu lassen. Seitdem hat Square bekanntgegeben, dass es den Bitcoin-Handel für fast alle Nutzer seiner Cash App einführt, mit der man Geld an Freunde und Verwandte schicken kann.

„Diese Technologie ist eine grundlegende Veränderung in unserer Welt und kann viel Positives bringen“, sagte Dorsey. „Wir müssen daran arbeiten, die Aufsichtsbehörden und die [US-Börsenaufsicht] SEC darüber aufzuklären, warum diese Technologie so wichtig ist.“

Quelle:

handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/consensus-2018-ansturm-auf-blockchain-konferenz-in-new-york

09.05.2018 – In Wien eröffnete der erste Bitcoin Store der Welt 

In Wien eröffnet der erste Bitcoin Store der Welt auf 350qm

Der Bitcoin Store – der fälschlicherweise auch schon als Bitcoin Bank bezeichnet wurde – liegt relativ zentral, in der Mariahilfer Straße.

Etwa einen Monat nach der Eröffnung kommen täglich weiterhin 80-100 Kunden in den Store, und einige davon kaufen auch etwas.

So gibt es im Bitcoin Store einen ATM, bei dem man Euro gegen Bitcoin tauschen kann (und andersherum).

Verkauft werden ferner Hardware-Wallets und Bücher; Broschüren sind kostenlos.

Lesen Sie den gesamten Artikel hier:  „der-erste-bitcoin-store“