27.06.2018 – Preismanipulation bei Bitcoin?

Vorwort zur Preismanipulation bei Bitcoin:

Viele von Ihnen denken jetzt sicherlich, wie gut dass ich nicht in diesem Markt involviert bin - doch weit gefehlt... 
Warum?
Die Gesamtmarktkapitalisierung des Kryptowährungsmarktes ist zwar bereits auf über 300 Mrd. USD gestiegen, ist allerdings immer noch viel zu klein und nur deshalb sind solche Manipulationen möglich.

Alle Kryptobegeisterten -die wissen, welche einzigartigen Möglichkeiten Kryptowährungen uns bieten- sollten daher, so viele Menschen wie nur möglich für das Thema Krypto begeistern und mit dazu beizutragen, das dieser Markt von derzeit ca. 15 Millionen Nutzern weltweit auf das zehnfache und mehr ansteigt.

Nur eine große Community ist in der Lage, Manipulationen dieser Art zu verhindern, weil sich die Verteilung der BitCoins dann endlich positiv verändern würde, die z.Zt. wie folgt aussieht:

96,5 Prozent aller Bitcoins befiden sich in den Händen von gerade einmal 4,11 Prozent der Nutzer.
Rund ein Prozent von ihnen verfügen sogar über die Hälfte der Digitalmünzen.
Die restlichen 3,47 Prozent der Bitcoins sind auf die „übrigen“ Konten der Nutzer verteilt,
die ganze 95,89 Prozent der Community ausmachen.

und von daher ist es essenziell wichtig, mit Menschen über Kryptowährungen zu sprechen und sie auf ihren ersten Schritten zu begleiten, damit jeder einen einfachen Zugang zu diesem Markt findet.

Aufzuhalten ist diese Technologie längst nicht mehr und JEDER sollte sie nutzen, sie macht uns unabhängig von staatlicher Kontrolle und der Kontrolle von Banken (mehr dazu HIER) - je früher Sie mit dabei sind, um so größer ist die Chance, mit geringen Mitteln viel zu erreichen ...

...es gibt im Kryptobereich vielfälltige Möglichkeiten, informieren Sie sich GRATIS und unverbindlich - nutzen gleich mein Kontaktformular für ein persönliches Gespräch!

USA hat mit den Ermittlungen begonnen . . .!

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten hat ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannte eingeleitet. Demnach wolle man eine mögliche Preismanipulation beim Bitcoin-Trading untersuchen. Die Praktiken, die hinter den Bewegungen im Bitcoin-Kurs vermutet werden, nennen sich Spoofing und Washing.

Da stimmt doch was nicht!? Wenn man sich den Verlauf des Bitcoin-Kurses und von anderen Kryptowährungen teilweise anschaut, liegt es manchmal doch recht nahe, den Aluhut zu zücken. Die Kurse stürzen innerhalb kürzester Zeit, nur um dann schnell wieder anzusteigen. Die Schlussfolgerung von vielen: Irgendjemand manipuliert die Preise.

Dieser Frage nimmt sich nun das Justizministerium der USA an. Wie Bloomberg berichtet, konzentrieren sich die Ermittlungen auf mögliche illegale Praktiken beim Bitcoin-Trading. Die betreffenden Praktiken seien daher vor allem das Vortäuschen von Bestellungen und das Überfluten des Marktes, um den Preis zu beeinflussen. Offenbar liegen dem Justizministerium Aussagen von vier Menschen vor, die bereits in derlei Praktiken verwickelt waren.

Preismanipulation durch Spoofing und Washing

Um Näheres über diese möglichen Manipulationen des Bitcoin-Kurses zu untersuchen, arbeitet das Justizministerium außerdem mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zusammen. Die Praktiken, die die beiden Behörden fürchten, nennen sich Spoofing und Washing. Beim Spoofing platzieren die Trader bestimmte Kauf- oder Verkaufaufträge, bis sich der Kurs in die gewünschte Richtung bewegt. Nur, um sie dann wieder zu stornieren. Beim Washing handeln die Trader mit sich selbst, um dadurch über Angebot und Nachfrage die Preise zu manipulieren. Vorerst wolle man die Kryptowährungen von Ethereum und Bitcoin untersuchen.

Hier sei es vor allem die unregulierte Situation des Marktes, die zu solchen Taktiken verleite:

„Manipulatives Traden wie Washing und Spoofing wird hier sehr wenig überwacht. Es ist sehr einfach, diesen Markt zu spoofen“,

meint John Griffin, Professor der University of Texas.

Weitere Details sind bisher nicht bekannt. Wenn die CFTC und das Justizministerium es schaffen, Preismanipulationen nachzuweisen, ist sie gesetzlich dazu befugt, regulatorische Maßnahmen zu treffen.

Foto und Quelle: BTC-ECHO

25.06.2018 – BGH Urteilsbeschluss zu reduzierten Ablaufleistungen von Lebensversicherungen

Aus aktuellem Anlass 

Sieht irgendwie danach aus, dass die, die es betrifft ihre Altersabsicherung dringend einmal überdenken sollten . . .

Es kommt „Leben“ in den §314 VAG – am 25.06.2018 wurde ein Urteilsbeschluss zu reduzierten Ablaufleistungen von Lebensversicherungen durch den BGH (Bundesgerichtshof) bekannt gegeben.

Selbst Verbraucherschützer raten von Lebensversicherungen ab . . !

(Recherchieren Sie selbst, „Tante Google“ gibt viel dazu her)

Mein TIPP für Sie:

Lassen Sie deshalb Ihre Renten- und/oder Lebensversicherung einfach einmal GRATIS checken und treffen dann ein entsprechende Entscheidung . . . 

. . . schauen Sie hier, wie simpel und einfach das möglich ist:

http://gudrunmeerle.de/lv-rv-rueck

21.06.2018 – Hufeld, Präsident der BaFin: Aspekte der Blockchain revolutionär

Felix Hufeld nannte Aspekte der Blockchain in einer Rede revolutionär und sagte, dass ihre Anwendungsmöglichkeiten die Finanzbranche auf den Kopf stellen könnten.Hufeld, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), hielt in der vergangenen Woche eine Rede in Berlin. Dabei beschrieb er die Haltung der Bundesanstalt gegenüber Bitcoin und der Blockchain.

Trotz des aktuellen Hypes rund um Bitcoins Preis und Initial Coin Offerings kurz ICOs, könnten dezentrale Anwendungen der Blockchain „tatsächlich revolutionär“ sein. Dabei bezog er sich auf sogenannte „distributed Apps“ *). *) Beschreibung unter dem Artikel

Er sagte:

„Diese Apps sind nicht nur sicher vor Ausfällen einzelner Rechner oder Anbieter, sie fördern auch die Entwicklung einer ‚Blockchain-Ökonomie‘.“

Außerdem denkt Hufeld, dass die Blockchain für Erfolge sorgen kann, „wo es an wirksamen Kontrollmechanismen oder vertrauenswürdigen Institutionen fehlt“. Als Beispiel nannte er die Entwicklungshilfe, bei der die Technologie Vertrauen und Effizienz schaffen könnte.

Erst vor wenigen Wochen erklärte der Präsident der BaFin, dass er die Innovation der Blockchain nicht im Keim ersticken wolle. Dennoch arbeitet die BaFin an der Regulierung von Kryptowährungen, um Bedenken wegen Geldwäsche aus dem Weg zu räumen. (Quelle und Bild: Coinwelt.de)

 

Verteilte Anwendungen (Distributed Applications)

Verteilte Anwendungen (Distributed Applications) sind Software-Anwendungen, die in einem Netzwerk auf mehreren Computern ausgeführt werden und auf lokalen Servern oder in der Cloud gespeichert werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Anwendungen, die auf einem einzigen System laufen, führen verteilte Anwendungen eine einzelne Aufgabe oder einen Job auf mehreren Systemen gleichzeitig aus.

Verteilte Anwendungen können von jedem geografischen Standort aus mit mehreren Servern oder Geräten in demselben Netzwerk kommunizieren. Die „Verteilung“ der Anwendungen bezieht sich auch auf die Daten, die auf mehrere Computer in einem Netzwerk aufgeteilt werden. (Quelle: searchenterprisesoftware.de)

16.06.2018 – Was wäre wenn …

du Konzerte in der ganzen Welt genießen und dir leisten könntest, ohne dein Zuhause zu verlassen?

es möglich wäre, eine unbegrenzte Menge an Tickets für ein Live-Konzert zu verkaufen?

du deine POSITION in der Halle während eines Konzertes wählen und sogar ON STAGE direkt neben deinem Lieblingskünstler sein könntest?

du INFORMATIONEN in Echtzeit über Künstler und Songs abrufen könntest?

du deine live besuchten Konzerte immer wieder ON DEMAND genießen könntest?

du all deine Freunde auf SOCIAL MEDIA wissen lassen könntest, welches Konzert du gerade siehst?

Was wäre wenn ich dir jetzt auch noch sage, dass du dich an diesem Startup beteiligen kannst?

ICO-Start . . . 15. April 2018

 

Weitere Infos findest du unter diesem -> L I N K <-

11.06.2018 – Wem gehören Deine Bitcoins?

Bitcoin ist das Geld des Internets. Darüber hinaus gibt Bitcoin den Nutzern die Selbstbestimmung über ihre Finanzen zurück. Auch wenn die Bitcoin-Technologie dies ermöglicht, genießt nicht jeder Nutzer diese finanzielle Souveränität. Bitcoin besitzen heißt, seine eigenen Private Keys zu halten.

In der Bitcoin-Welt gibt es zwei Arten von Menschen: Solche, die Bitcoin besitzen, und solche, die glauben, Bitcoin zu besitzen.

Was heißt „Besitz“?

Besitz bedeutet die vollständige, exklusive Kontrolle über ein Gut.

Vollständig in dem Sinne, dass der Eigentümer mit dem Gut machen kann, was er möchte. Er darf es verwahren, verkaufen, verschenken oder zerstören. Ungeachtet dessen, für welche Handlung er sich entscheidet, handelt er mit Berechtigung und begeht kein Verbrechen gegen andere Menschen in der Gesellschaft.

Exklusiv in dem Sinne, dass andere Menschen von selbiger Kontrolle ausgeschlossen sind.

In Bezug auf Bitcoin nimmt „der Besitz“ eine besondere Form ein, denn in Bitcoin kontrollieren die sogenannten Private Keys die Bitcoin auf der Blockchain.

Was waren noch gleich Private Keys?

Bitcoins werden nicht in der Wallet-Applikation, der digitalen Geldbörse, gespeichert. Stattdessen liegen Bitcoins immer auf der Blockchain.

In der Wallet-Applikation sind die Private Keys gespeichert. Die Private Keys sind nicht gleich Bitcoins. Vielmehr ist ein Private Key mathematisch mit einem Public Key verbunden. Der Public Key ist vereinfacht gesprochen eine Empfangsadresse, vergleichbar mit einer E-Mail-Adresse oder Telefonnummer. Hat jemand zu einem vergangenen Zeitpunkt Bitcoins an diese Adresse geschickt, kann der dazugehörige Private Key eine digitale Signatur erstellen, die die Bitcoins weiter bewegen kann. Diese Signatur ist ebenfalls mathematisch mit dem Public Key, der Empfangsadresse, verbunden und kann von anderen Netzwerk-Teilnehmern überprüft werden, ohne den eigentlichen Private Key zu kennen.

Kurz gesagt: Wer den Private Key zu einem Public Key mit Bitcoin darauf hat, kann diese Bitcoin versenden.

Wer besitzt die Bitcoins?

Tatsächlicher Besitzer von Bitcoin ist nur derjenige, der seine Privat Keys selbst kontrolliert.

Dafür benötigt man in den meisten Fällen eine Wallet-Applikation und ein Stück Papier, auf dem 12-25 zufällige Wörter stehen. Diese Wörter sind vereinfacht gesprochen eine leicht leserliche Darstellung der Private Keys und werden auch Seed Phrase genannt. Wer die Seed Phrase in seine Wallet-Applikation eingibt, hat vollen Zugriff auf das Konto. Deswegen heißt es auch Private Key – man sollte diesen Schlüssel stets streng geheim (oder: privat) halten!

Ein Beispiel für eine Seed Phrase:

melt unusual enhance amount harsh nose cattle hint approve drift tell friend

Gibst Du diese Seed Phrase in eine Bitcoin-Wallet ein, kannst du auf die hinterlegten Bitcoin zugreifen. In diesem Beispiel ist das Konto leer.

Halte Deine Private Keys geheim!

Menschen, die denken, dass sie Bitcoins besitzen

Hingegen die Menschen, die ihre Bitcoins auf einem Public Key liegen haben, bei dem sie die entsprechenden Private Keys nicht besitzen, oder nicht exklusiv besitzen, haben – rein technisch gesprochen – auch keine Bitcoins.

Das ist immer dann der Fall, wenn die Bitcoins von einer dritten Partei gehalten werden – von Börsen und Exchanges wie Bitcoin.de und Binance.com zum Beispiel. In diesem Fall hat man nicht die Kontrolle über die Private Keys, sondern hält lediglich ein IOU gegen die dritte Partei, die Bitcoin auf Aufforderung zu überweisen.

Ob die dritte Partei einer solchen Aufforderung nachkommt, steht auf einem anderen Blatt. Plattformen wie Bitcoin.de und Binance haben mittlerweile viel Vertrauen gesammelt, doch der Punkt steht nach wie vor. Bei einem Hack der Exchange könnten die Krypto-Coins einfach weg sein – man denke an Mt.Gox. Bei einer Hard Fork könnte die Exchange die Unterstützung verweigern. In solchen Fällen ist der eigentliche Besitzer machtlos.

Be Your Own Bank

Um also in den wahren Genuss der finanziellen Souveränität Bitcoins zu kommen, muss man seine eigene Bank sein. Das bedeutet, die alleinige Kontrolle über die Private Keys zu haben und diese entsprechend zu sichern.

Kryptowährungen sollten nicht langfristig auf Börsen gehalten werden, sondern nur zum unmittelbaren Tausch dort geparkt sein.

Falls Du zu der Gruppe gehörst, die ihre Private Keys einer dritten Partei anvertraut: Es lohnt sich, einen Nachmittag zu investieren, um sich unabhängig zu machen.

Quelle: Alex Roos, BTC-ECHO

09.06.2018 – Was ist die Tokenisierung und wie sie in der realen Wirtschaft funktioniert

Es wurde viel über das Potenzial der Blockchain bei der Verringerung der Transaktionskosten durch die Beseitigung der Zwischenhändler gesagt. Eine weitergehende Anwendung der Blockchain hat sich allerdings herausgebildet. Es ist die Tokenisierung der realen Wirtschaft, die eng mit dem jüngsten nalen Aufstieghänome der Erstemissionen verbunden ist (ICOs).

Definition

In einem Interview mit Don Tapscott, gab der Executive Director der Blockchain Research Institute, CitizenHex CEO Benjamin Roberts einen guten Überblick über die Token-Ökonomie. Blockchain nennt man das Internet of Value. Verschiedene digitale Währungen beruhen auf Blockchain, was einen transparenten und unveränderlichen Ledger von Eigentum und Überweisungen mit dieser digitalen Währungen bedeutet. Diese digitalen Währungen oder Token können verwendet werden, um das Eigentum über Objekte in der realen Welt und Besitztümer außerhalb der Blockchain darzustellen. Dies ist, was wir mit der Tokenisierung des Eigentums und Realwirtschaft meinen.

Tokenisierung in der Technologie

Damit die Tokenisierung funktioniert, muss es eine Art zentraler Infrastruktur und Institution geben, die die Token der Blockchain mit den Objekten in der realen Welt verbindet. Dies erfordert in der Regel eine Reihe von professionellen Gremien, einschließlich Bewertungsfirmen, Versicherungen, Treuhändern und Anwaltskanzleien. Zusammen führen diese Entitäten eine strenge sorgfältige Überprüfung der Herkunft, des Zustandes und der Sachversicherung des Eigentums und geben eine unabhängige Bewertung. Sobald sich alles als zufriedenstellend erweist, können die Besitztümer auf der Blockchain-Plattform aufgelistet werden, beim Interessierte können die Investoren Angebote einreichen, wie viele Anteile des Eigentums sie kaufen möchten und zu welchem Preis. Verschiedene Bookbuilding-und Auktionsmechanismen können von verschiedenen Plattformen verwendet werden.

Tokenisierung hat das Potenzial die Realwirtschaft zu revolutionieren. Auf der einen Seite, kann sie die Liquidität und die Transparenz von großen Wert-Besitztümern wie erstklassige Immobilien oder berühmte Kunstwerken verbessern. Der Inhaber dieser Besitztümer kann Finanzmittel durch partielle Tokenisierung seiner Vermögenswerte beschaffen. Auf der anderen Seite, demokratisiert Tokenisierung den Zugang zu diesen Investitionsmöglichkeiten, die traditionell nur für vermögende Investoren möglich waren. Es bietet den Kryptogeldbesitzern ein Bruchteilseigentum dieser Assets und eine Diversifizierung über unterschiedliche Asset-Klassen.

Tokenisierung in Arbeit. Beispiele

Insbesondere konzentriert sich eine Anzahl der jüngsten ICOs auf die Tokenisierung der realen Wirtschaft. Maecenas, ein neuer Online-Kunstmarkt, gibt den gewöhnlichen Technik-Liebhaber die Möglichkeit, Aktien für berühmte Gemälden zu kaufen. Der Markt wurde nach Gaius Maecenas benannt, einem Kunstmäzen im Alten Rom, der die Kunst durch die Finanzierung von armen Dichtern demokratisierte. Mit dem Kauf der Kunst-Token, können die gewöhnlichen Anleger Aktien für Meisterwerke (denken Sie an Monet und Picasso), die an der Maecenas Börse aufgelistet sind, kaufen und damit handeln. Es gibt in der sicheren Aufbewahrung Kunstwerke für geschätzte $3 Milliarden, aber nur $65 Milliarden Euro werden jährlich von den traditionellen Auktionshäusern gehandelt . Die Maecenas-Plattform hat ein enormes Potenzial, um die Liquidität des gesamten Kunstmarktes gewaltig zu erweitern.

LAToken

Tokenisation

Ein weiteres Beispiel ist die Asset-Token-Plattform LAToken. LATokens wichtigste Währung für den Handel mit Asset-Token wird LAT genannt. Durch den Kauf von LAT, bekommen die Kryptobesitzer den Zugang zu einer breiten Palette von Token-Vermögen. Dies beinhaltet Aktien (z.B. Apple, Amazon, Tesla), Rohstoffe (z.B. Öl, Silber, Gold), Immobilien und Kunstwerke.

Nach der Forschung von LAToken kann die Marktkapitalisierung der Kryptowährungen 5 Milliarden US-Dollar bis 2025 übersteigen. 80%, oder $4 Milliarden, können die Kryptowährungen in Verbindung mit realen Welt, also Vermögenswerten (z.B. Aktien, Rohstoffen, Immobilien, Kunstwerke) erzielen. Das Volumen dieser Asset-Kryptowährungen kann die Marktkapitalisierung um über 10 mal übersteigen, das heißt das Handelsvolumen könnte $40 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 erreichen.

Daher sind die Wachstumsmöglichkeiten, die sich aus der Tokenisierung der Realwirtschaft ableiten lassen, sehr erheblich. Die Besitzer von illiquiden und teuren Vermögenswerten ( Aktien, Schulden, Rohstoffe, Immobilien, Kunstwerke) können den Wert und die Liquidität Ihrer Vermögenswerte durch die Tokenisierung auf der Blockchain entsperren. Und auf solche Vermögenswerte können somit auch die gewöhnlichen Investoren über das Bruchteileigentum zugreifen, aktiviert durch die Asset-Token. Es wird nicht lange dauern, bis die Tokenisierungs-Technologie in jede Ecke der Realwirtschaft eindringen wird.

(Foto und Quelle: iqoption.com/de)

04.06.2018 – Microsoft kauft Github um 7,5 Milliarden Dollar

Kauf soll Cloud-Angebot und direkten Draht zu Entwicklern stärken

Microsoft hat den Onlinedienst Github am Tag von Apples Entwicklerkonferenz gekauft.

Das hat das Unternehmen am Montag bekanntgegeben.

Der Kaufpreis liegt bei 7,5 Milliarden Dollar in Aktien.

Für Github bedeutet der Preis einen drastischen Wertanstieg:         Bei der vergangenen Finanzierungsrunde im Jahr 2015 sei die Plattform noch mit zwei Milliarden Dollar bewertet worden, berichtete der Finanzdienst Bloomberg am Wochenende.

Github erlaubt es Softwareentwicklern, ihre Projekte zu teilen. Andere Nutzer können diese dann herunterladen und selbst weiter verbessern, wodurch es für Gruppen leichter wird, miteinander zu arbeiten.

Die Plattform basiert auf einer freien Software zur Versionsverwaltung,

Git, die ursprünglich von Linux-Initiator Linus Torvalds entwickelt wurde.

Mit der Übernahme geht Microsoft neue Wege.

Herzstück von Github ist quelloffene Open-Source-Software.

Lange Jahre hatte das Microsoft-Management um dem früheren CEO Steve Ballmer die Open-Source-Bewegung regelrecht verteufelt – und setzte stattdessen auf seine proprietäre Cashcow Windows. Die letzte große Übernahme der Windows-zentrierten Ballmer-Ära war der Kauf der Handy-Sparte von Nokia, die Microsoft an Ende fast zehn Milliarden Dollar kostete.

Doch auch mit eigenen Geräten schaffte es der Konzern nicht, Windows als Betriebssystem-Plattform im Smartphone-Markt zu etablieren und zog den Stecker.

Open-Source-Veteran Friedman übernimmt

Nat Friedman, bisher Vizepräsident für Developer Services von Microsoft, wird der neue CEO von Github.

Chris Wanstrath, der ehemalige Chef der Plattform, hatte seinen Rücktritt bereits im August verkündet – seitdem war die Firma auf der Suche nach einem Nachfolger.

Er hätte eine solche Nachricht beim Start der Plattform vor zehn Jahren nicht für möglich gehalten, schrieb Wanstrath.

Lange hätten Open Source und Business als etwas gegolten, was sich so gut wie Öl und Wasser vermischen lasse.

Bei Microsoft soll Wanstrath künftig an „strategischen Software-Initiativen“ arbeiten.

Gemunkelt wird, dass der Einsatz von Friedman erfolgt, um Kritik innerhalb der Entwicklerszene entgegenzusteuern.

Im Vorfeld hatten US-Medien bereits über die Gespräche zur Übernahme berichtet – viele Entwickler wechselten daraufhin aus Protest von Github zu der Konkurrenzplattform Gitlab.

Foto: apa

Microsoft-Chef Satya Nadella kauft Open Source ein

„Microsoft ist ein Unternehmen, das Entwickler an die erste Stelle setzt. Durch unseren Zusammenschluss stärken wir unser Commitment zu Entwicklerfreiheit, Offenheit und Innovation“, sagte Microsoft-Chef Satya Nadella.

In einem Eintrag auf dem Unternehmensblog versichert Microsoft, dass Github weiterhin unabhängig betrieben wird.

Es solle eine Plattform für Entwickler aller Branchen bleiben – Einschränkungen in Bezug auf Programmiersprache, Tools und Betriebssystem werde es nicht geben.

Beliebte Plattform

Ungefähr 28 Millionen Entwickler nutzen Github, aber auch bei großen Unternehmen, etwa Google und Facebook, ist der Dienst beliebt.

Diese teilen Projekte, Programme und die zugehörige Dokumentation auf der Plattform.

Das Unternehmen mit den meisten Mitwirkenden ist aber Microsoft selbst.

Seitdem Nadella es als CEO übernommen hat, investiert Microsoft massiv in Open-Source-Lösungen, also Software, die einen offenen Quelltext hat und von Dritten frei genutzt und erweitert werden kann.

Etwa sind Power Shell, Visual Studio Code und die Javascript-Engine des Browsers Microsoft Edge heute Open-Source-Projekte, außerdem unterstützt Windows 10 mittlerweile Linux.

Entsprechend macht es für Microsoft Sinn, Github zu kaufen.

Zudem ist der Draht, der dadurch zu Entwicklern entsteht, nicht zu unterschätzen. Microsoft hätte so einen direkten Kontakt zu zahlreichen Entwicklern.

. foto: apa foto: apa   Satya Nadella nach der Übernahme.                                                Chef von Github wird Nat Friedman (rechts), der sich Sporen bei zahlreichen Open-Source-Projekten verdiente. – 

Cloud-Service integrieren

Ein weiterer Grund könnte Microsofts Streben im Cloud-Geschäft sein, wo das Unternehmen Speicherplatz und IT-Dienste im Netz anbietet. In diesem Bereich legt die Firma aktuell rasant zu – im vergangenen Quartal gab es ein Umsatzplutz von 56 Prozent. Marktführer ist aber immer noch Amazon.

Github bietet die Möglichkeit, Softwareprojekte zu teilen und zum Download zur Verfügung zu stellen, nicht aber, sie auszuführen. Für kleinere Programme, die nur einen Computer brauchen, ist das unproblematisch, bei größeren, komplexeren Projekten, die über das Netzwerk laufen, sind aber Cloud-Services wie jene von Amazon oder eben Microsoft selbst notwendig. Schafft es das Unternehmen hier, eine effektive Integration einzubauen, könnte es sich einen großen Vorteil gegenüber den Konkurrenten verschaffen.

Quelle: derstandard.at

06.06.2018 – SEC ernennt ersten Crypto Senior Advisor

Bitcoin Kurs legt zu *** SEC ernennt ersten Crypto Senior Advisor

>>> Bitcoin Preis legt am Mittwoch zu, während Berichte, dass die U.S. Securities Exchange Commission (SEC) offiziell seinen ersten Senior Advisor ernannt hat, einige Aufmerksamkeit erhielten.

Bitcoin wurde um 1:13AM ET (05:13GMT) an der Bitfinex Börse mit $7,588.1 gehandelt, 2.5% mehr als in den letzten 24 Stunden.

Ripple’s XRP token kletterte um 3.9% auf $0.66677 an der Poloniex Börse.

Währenddessen legte Litecoin um 3.5% auf $120.55 zu.

Valerie A. Szczepanik würde die Rolle als Associate Director der Abteilung für Unternehmensfinanzierung und Senior Advisor für Digitale Assets und Innovation der SEC übernehmen, so eine Erklärung vom Montag, in der Szczepanik für die Anwendung der US-Wertpapiergesetze auf „aufstrebende“ Digital Asset Technologien wie Kryptowährungen verantwortlich sei.

(Quelle: Investing.com)