23.08.2018 – Börsenaufsicht lehnt alle Bitcoin-ETF ab

Wie Coin-Update am 23.08. berichtet:

Lehnt die US-Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, SEC) hat am 22. August insgesamt neun Bitcoin ETF-Vorschläge von ProShares, GrantieShares und Direxion ab . . . 

Neun auf einen Streich: SEC lehnt Bitcoin ETF-Vorschläge ab

Bislang war davon auszugehen, dass die SEC bis zum 23. August über einen, von ProShares, eingereichten Vorschlag zur Einführung eines Bitcoin-ETFs entscheiden wird.

Die endgültige Entscheidung über die Vorschläge von GraniteShares und Direxion waren erst für den 15. und 21. September fällig.

Die Produkte von ProShares, GrantieShares und Direxion basieren allesamt auf den Bitcoin-Futures der Cboe und CME, was heißt, dass gemäß der ursprünglichen Einreichung der Wert des ETFs anhand der Bitcoin-Futures-Kontrakte, die an der CME oder der Cboe gehandelt werden, bestimmt wird.

Alle drei Anträge wurden im Wesentlich mit der gleichen Begründung zurückgewiesen. Die SEC stellte fest, dass die Cboe und CME nicht genügend Informationen über die „Identität der Marktteilnehmer“ auf den unregulierten Spot- und Derivatmärkten liefern würden, „auf denen eine wesentliche Mehrheit des Handels stattfindet“.

Jake Chervinsky, Anwalt für Wertpapierrechtsstreitigkeiten, stellte auf Twitter die Vermutung auf, dass sich die SEC dabei besonders auf zwei Handelsplattformen bezieht:

„Sie haben nicht wirklich BitMEX oder Bitfinex zitiert, aber. . . Sie wissen schon“ 

Er fügte hinzu, dass in der Theorie, ETFs, die auf Futures basieren, eine bessere Chance auf Zulassung als „rohstoffgestützte“ ETFs hätten, die nicht regulierte Spotmärkte nutzen. Die SEC zeigte sich davon unbeeindruckt und argumentierte, dass die Bitcoin-Futures-Märkte von „nicht bedeutender Größe“ wären. Sie wiederholten auch die Befürchtung, dass der größte Teil des Handels „an nicht regulierten Handelsplätzen in Übersee stattfindet.“

Zusammenfassend fordert die amerikanische Aufsichtsbehörde eine (a) Überwachungsvereinbarung mit (b) einem geregelten Markt von(c) signifikanter Größe. Das alles lässt die Frage zu, ob die SEC überhaupt irgendwelche ETFs genehmigen wird, bevor die Spotmärkte reguliert werden.

Die nächste wichtige Frist läuft am 30. September aus. Bis dahin muss die SEC über den Vorschlag von VanEck und SolidX entscheiden.

Keine Entscheidung gegen Bitcoin

Trotz der derzeit eher ungewissen Aussichten, betonte die Behörde nochmals, dass die Entscheidung keine Entscheidung gegen Bitcoin im Allgemeinen ist:

„Obwohl die Kommission diese vorgeschlagene Regeländerung ablehnt, betont die Kommission, dass ihre Ablehnung nicht auf einer Bewertung beruht, ob Bitcoin oder Blockchain-Technologie im Allgemeinen Nutzen oder Wert als Innovation oder Investition hat.“ 

Diese Entscheidung hat sich nicht unmittelbar auf den BitCoin Kurs ausgewirkt . . . dieser hatte nur einen ganz geringen Rückgang von 3,61 % zu verzeichnen, in den letzten 24 Stunden danach!

(Quelle: coin-update.de)

21.08.2018 – Eine Entscheidung muß am Donnerstag fallen..!

Amerikanische Börsenaufsichtsbehörde wird über ETF entscheiden  (btcdirect.eu berichtet)

Am Donnerstag, den 23. August wird die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde darüber entscheiden, ob sie den Antrag für ein Bitcoin-ETF von ProShares ablehnen oder akzeptieren wird. Die Entscheidung kann nicht noch einmal verschoben werden und muss daher am Donnerstag fallen.

Wird die Börse ihre Zustimmung geben oder den Antrag ablehnen? Wird die Entscheidung Folgen für Bitcoin und ihren Preis haben?

Was passiert mit dem Bitcoin-Preis?

Der Preis von Bitcoin hält sich seit über eine Woche relativ konstant. Der Preis schwankt zwischen Hochpunkten bei 5800 Euro und Tiefpunkten bei 5400 Euro pro Bitcoin.

Was denken Sie?

Wird die Entscheidung der Börsenaufsichtsbehörde den Preis positiv oder negativ beeinflussen?

coin-update.de meint dazu:

Da keines dieser Produkte durch „echte“ Bitcoin gedeckt wird, wäre der Einfluss auf den Bitcoin-Preis wahrscheinlich ziemlich begrenzt

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Bislang hat die Regulierungsbehörde Bitcoin-ETF Vorschläge entweder abgelehnt oder die Entscheidung verschoben, wobei die letzte Ablehnung im vergangenen Monat erfolgte, als die Behörde einen von den Gemini-Gründern Cameron und Tyler Winklevoss eingereichten Vorschlag ablehnte.

Am Freitag veröffentlichte die SEC ein Schreiben, in dem es heißt, dass es erhebliche Probleme hinsichtlich des Anlegerschutzes gebe, die geprüft werden müssten, bevor Unternehmen damit beginnen, Privatanlegern Bitcoin-ETF-Produkte anzubieten. Aber auch weitere Fragen wäre bisher nicht geklärt, merkte Dalia Blass, Direktorin der SEC Abteilung für Investment Management, in ihrem Schreiben an.

ProShares Bitcoin-ETFs durch Derivate gedeckt

Die ETF-Vorschläge von ProShares basieren auf Bitcoin-Futures-Kontrakten und nicht auf physische Bitcoin-Beständen. Das heißt, gemäß der ursprünglichen Einreichung wird der Wert des ETFs anhand der Bitcoin-Futures-Kontrakte, die an der CME oder der Cboe gehandelt werden, bestimmt.

(Textauszug aus: coin-update.de)

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