Archiv der Kategorie: Block Chain

27.06.2018 – Preismanipulation bei Bitcoin?

Vorwort zur Preismanipulation bei Bitcoin:

Viele von Ihnen denken jetzt sicherlich, wie gut dass ich nicht in diesem Markt involviert bin - doch weit gefehlt... 
Warum?
Die Gesamtmarktkapitalisierung des Kryptowährungsmarktes ist zwar bereits auf über 300 Mrd. USD gestiegen, ist allerdings immer noch viel zu klein und nur deshalb sind solche Manipulationen möglich.

Alle Kryptobegeisterten -die wissen, welche einzigartigen Möglichkeiten Kryptowährungen uns bieten- sollten daher, so viele Menschen wie nur möglich für das Thema Krypto begeistern und mit dazu beizutragen, das dieser Markt von derzeit ca. 15 Millionen Nutzern weltweit auf das zehnfache und mehr ansteigt.

Nur eine große Community ist in der Lage, Manipulationen dieser Art zu verhindern, weil sich die Verteilung der BitCoins dann endlich positiv verändern würde, die z.Zt. wie folgt aussieht:

96,5 Prozent aller Bitcoins befiden sich in den Händen von gerade einmal 4,11 Prozent der Nutzer.
Rund ein Prozent von ihnen verfügen sogar über die Hälfte der Digitalmünzen.
Die restlichen 3,47 Prozent der Bitcoins sind auf die „übrigen“ Konten der Nutzer verteilt,
die ganze 95,89 Prozent der Community ausmachen.

und von daher ist es essenziell wichtig, mit Menschen über Kryptowährungen zu sprechen und sie auf ihren ersten Schritten zu begleiten, damit jeder einen einfachen Zugang zu diesem Markt findet.

Aufzuhalten ist diese Technologie längst nicht mehr und JEDER sollte sie nutzen, sie macht uns unabhängig von staatlicher Kontrolle und der Kontrolle von Banken (mehr dazu HIER) - je früher Sie mit dabei sind, um so größer ist die Chance, mit geringen Mitteln viel zu erreichen ...

...es gibt im Kryptobereich vielfälltige Möglichkeiten, informieren Sie sich GRATIS und unverbindlich - nutzen gleich mein Kontaktformular für ein persönliches Gespräch!

USA hat mit den Ermittlungen begonnen . . .!

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten hat ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannte eingeleitet. Demnach wolle man eine mögliche Preismanipulation beim Bitcoin-Trading untersuchen. Die Praktiken, die hinter den Bewegungen im Bitcoin-Kurs vermutet werden, nennen sich Spoofing und Washing.

Da stimmt doch was nicht!? Wenn man sich den Verlauf des Bitcoin-Kurses und von anderen Kryptowährungen teilweise anschaut, liegt es manchmal doch recht nahe, den Aluhut zu zücken. Die Kurse stürzen innerhalb kürzester Zeit, nur um dann schnell wieder anzusteigen. Die Schlussfolgerung von vielen: Irgendjemand manipuliert die Preise.

Dieser Frage nimmt sich nun das Justizministerium der USA an. Wie Bloomberg berichtet, konzentrieren sich die Ermittlungen auf mögliche illegale Praktiken beim Bitcoin-Trading. Die betreffenden Praktiken seien daher vor allem das Vortäuschen von Bestellungen und das Überfluten des Marktes, um den Preis zu beeinflussen. Offenbar liegen dem Justizministerium Aussagen von vier Menschen vor, die bereits in derlei Praktiken verwickelt waren.

Preismanipulation durch Spoofing und Washing

Um Näheres über diese möglichen Manipulationen des Bitcoin-Kurses zu untersuchen, arbeitet das Justizministerium außerdem mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zusammen. Die Praktiken, die die beiden Behörden fürchten, nennen sich Spoofing und Washing. Beim Spoofing platzieren die Trader bestimmte Kauf- oder Verkaufaufträge, bis sich der Kurs in die gewünschte Richtung bewegt. Nur, um sie dann wieder zu stornieren. Beim Washing handeln die Trader mit sich selbst, um dadurch über Angebot und Nachfrage die Preise zu manipulieren. Vorerst wolle man die Kryptowährungen von Ethereum und Bitcoin untersuchen.

Hier sei es vor allem die unregulierte Situation des Marktes, die zu solchen Taktiken verleite:

„Manipulatives Traden wie Washing und Spoofing wird hier sehr wenig überwacht. Es ist sehr einfach, diesen Markt zu spoofen“,

meint John Griffin, Professor der University of Texas.

Weitere Details sind bisher nicht bekannt. Wenn die CFTC und das Justizministerium es schaffen, Preismanipulationen nachzuweisen, ist sie gesetzlich dazu befugt, regulatorische Maßnahmen zu treffen.

Foto und Quelle: BTC-ECHO

16.06.2018 – Was wäre wenn …

du Konzerte in der ganzen Welt genießen und dir leisten könntest, ohne dein Zuhause zu verlassen?

es möglich wäre, eine unbegrenzte Menge an Tickets für ein Live-Konzert zu verkaufen?

du deine POSITION in der Halle während eines Konzertes wählen und sogar ON STAGE direkt neben deinem Lieblingskünstler sein könntest?

du INFORMATIONEN in Echtzeit über Künstler und Songs abrufen könntest?

du deine live besuchten Konzerte immer wieder ON DEMAND genießen könntest?

du all deine Freunde auf SOCIAL MEDIA wissen lassen könntest, welches Konzert du gerade siehst?

Was wäre wenn ich dir jetzt auch noch sage, dass du dich an diesem Startup beteiligen kannst?

ICO-Start . . . 15. April 2018

 

Weitere Infos findest du unter diesem -> L I N K <-

11.06.2018 – Wem gehören Deine Bitcoins?

Bitcoin ist das Geld des Internets. Darüber hinaus gibt Bitcoin den Nutzern die Selbstbestimmung über ihre Finanzen zurück. Auch wenn die Bitcoin-Technologie dies ermöglicht, genießt nicht jeder Nutzer diese finanzielle Souveränität. Bitcoin besitzen heißt, seine eigenen Private Keys zu halten.

In der Bitcoin-Welt gibt es zwei Arten von Menschen: Solche, die Bitcoin besitzen, und solche, die glauben, Bitcoin zu besitzen.

Was heißt „Besitz“?

Besitz bedeutet die vollständige, exklusive Kontrolle über ein Gut.

Vollständig in dem Sinne, dass der Eigentümer mit dem Gut machen kann, was er möchte. Er darf es verwahren, verkaufen, verschenken oder zerstören. Ungeachtet dessen, für welche Handlung er sich entscheidet, handelt er mit Berechtigung und begeht kein Verbrechen gegen andere Menschen in der Gesellschaft.

Exklusiv in dem Sinne, dass andere Menschen von selbiger Kontrolle ausgeschlossen sind.

In Bezug auf Bitcoin nimmt „der Besitz“ eine besondere Form ein, denn in Bitcoin kontrollieren die sogenannten Private Keys die Bitcoin auf der Blockchain.

Was waren noch gleich Private Keys?

Bitcoins werden nicht in der Wallet-Applikation, der digitalen Geldbörse, gespeichert. Stattdessen liegen Bitcoins immer auf der Blockchain.

In der Wallet-Applikation sind die Private Keys gespeichert. Die Private Keys sind nicht gleich Bitcoins. Vielmehr ist ein Private Key mathematisch mit einem Public Key verbunden. Der Public Key ist vereinfacht gesprochen eine Empfangsadresse, vergleichbar mit einer E-Mail-Adresse oder Telefonnummer. Hat jemand zu einem vergangenen Zeitpunkt Bitcoins an diese Adresse geschickt, kann der dazugehörige Private Key eine digitale Signatur erstellen, die die Bitcoins weiter bewegen kann. Diese Signatur ist ebenfalls mathematisch mit dem Public Key, der Empfangsadresse, verbunden und kann von anderen Netzwerk-Teilnehmern überprüft werden, ohne den eigentlichen Private Key zu kennen.

Kurz gesagt: Wer den Private Key zu einem Public Key mit Bitcoin darauf hat, kann diese Bitcoin versenden.

Wer besitzt die Bitcoins?

Tatsächlicher Besitzer von Bitcoin ist nur derjenige, der seine Privat Keys selbst kontrolliert.

Dafür benötigt man in den meisten Fällen eine Wallet-Applikation und ein Stück Papier, auf dem 12-25 zufällige Wörter stehen. Diese Wörter sind vereinfacht gesprochen eine leicht leserliche Darstellung der Private Keys und werden auch Seed Phrase genannt. Wer die Seed Phrase in seine Wallet-Applikation eingibt, hat vollen Zugriff auf das Konto. Deswegen heißt es auch Private Key – man sollte diesen Schlüssel stets streng geheim (oder: privat) halten!

Ein Beispiel für eine Seed Phrase:

melt unusual enhance amount harsh nose cattle hint approve drift tell friend

Gibst Du diese Seed Phrase in eine Bitcoin-Wallet ein, kannst du auf die hinterlegten Bitcoin zugreifen. In diesem Beispiel ist das Konto leer.

Halte Deine Private Keys geheim!

Menschen, die denken, dass sie Bitcoins besitzen

Hingegen die Menschen, die ihre Bitcoins auf einem Public Key liegen haben, bei dem sie die entsprechenden Private Keys nicht besitzen, oder nicht exklusiv besitzen, haben – rein technisch gesprochen – auch keine Bitcoins.

Das ist immer dann der Fall, wenn die Bitcoins von einer dritten Partei gehalten werden – von Börsen und Exchanges wie Bitcoin.de und Binance.com zum Beispiel. In diesem Fall hat man nicht die Kontrolle über die Private Keys, sondern hält lediglich ein IOU gegen die dritte Partei, die Bitcoin auf Aufforderung zu überweisen.

Ob die dritte Partei einer solchen Aufforderung nachkommt, steht auf einem anderen Blatt. Plattformen wie Bitcoin.de und Binance haben mittlerweile viel Vertrauen gesammelt, doch der Punkt steht nach wie vor. Bei einem Hack der Exchange könnten die Krypto-Coins einfach weg sein – man denke an Mt.Gox. Bei einer Hard Fork könnte die Exchange die Unterstützung verweigern. In solchen Fällen ist der eigentliche Besitzer machtlos.

Be Your Own Bank

Um also in den wahren Genuss der finanziellen Souveränität Bitcoins zu kommen, muss man seine eigene Bank sein. Das bedeutet, die alleinige Kontrolle über die Private Keys zu haben und diese entsprechend zu sichern.

Kryptowährungen sollten nicht langfristig auf Börsen gehalten werden, sondern nur zum unmittelbaren Tausch dort geparkt sein.

Falls Du zu der Gruppe gehörst, die ihre Private Keys einer dritten Partei anvertraut: Es lohnt sich, einen Nachmittag zu investieren, um sich unabhängig zu machen.

Quelle: Alex Roos, BTC-ECHO

04.06.2018 – Microsoft kauft Github um 7,5 Milliarden Dollar

Kauf soll Cloud-Angebot und direkten Draht zu Entwicklern stärken

Microsoft hat den Onlinedienst Github am Tag von Apples Entwicklerkonferenz gekauft.

Das hat das Unternehmen am Montag bekanntgegeben.

Der Kaufpreis liegt bei 7,5 Milliarden Dollar in Aktien.

Für Github bedeutet der Preis einen drastischen Wertanstieg:         Bei der vergangenen Finanzierungsrunde im Jahr 2015 sei die Plattform noch mit zwei Milliarden Dollar bewertet worden, berichtete der Finanzdienst Bloomberg am Wochenende.

Github erlaubt es Softwareentwicklern, ihre Projekte zu teilen. Andere Nutzer können diese dann herunterladen und selbst weiter verbessern, wodurch es für Gruppen leichter wird, miteinander zu arbeiten.

Die Plattform basiert auf einer freien Software zur Versionsverwaltung,

Git, die ursprünglich von Linux-Initiator Linus Torvalds entwickelt wurde.

Mit der Übernahme geht Microsoft neue Wege.

Herzstück von Github ist quelloffene Open-Source-Software.

Lange Jahre hatte das Microsoft-Management um dem früheren CEO Steve Ballmer die Open-Source-Bewegung regelrecht verteufelt – und setzte stattdessen auf seine proprietäre Cashcow Windows. Die letzte große Übernahme der Windows-zentrierten Ballmer-Ära war der Kauf der Handy-Sparte von Nokia, die Microsoft an Ende fast zehn Milliarden Dollar kostete.

Doch auch mit eigenen Geräten schaffte es der Konzern nicht, Windows als Betriebssystem-Plattform im Smartphone-Markt zu etablieren und zog den Stecker.

Open-Source-Veteran Friedman übernimmt

Nat Friedman, bisher Vizepräsident für Developer Services von Microsoft, wird der neue CEO von Github.

Chris Wanstrath, der ehemalige Chef der Plattform, hatte seinen Rücktritt bereits im August verkündet – seitdem war die Firma auf der Suche nach einem Nachfolger.

Er hätte eine solche Nachricht beim Start der Plattform vor zehn Jahren nicht für möglich gehalten, schrieb Wanstrath.

Lange hätten Open Source und Business als etwas gegolten, was sich so gut wie Öl und Wasser vermischen lasse.

Bei Microsoft soll Wanstrath künftig an „strategischen Software-Initiativen“ arbeiten.

Gemunkelt wird, dass der Einsatz von Friedman erfolgt, um Kritik innerhalb der Entwicklerszene entgegenzusteuern.

Im Vorfeld hatten US-Medien bereits über die Gespräche zur Übernahme berichtet – viele Entwickler wechselten daraufhin aus Protest von Github zu der Konkurrenzplattform Gitlab.

Foto: apa

Microsoft-Chef Satya Nadella kauft Open Source ein

„Microsoft ist ein Unternehmen, das Entwickler an die erste Stelle setzt. Durch unseren Zusammenschluss stärken wir unser Commitment zu Entwicklerfreiheit, Offenheit und Innovation“, sagte Microsoft-Chef Satya Nadella.

In einem Eintrag auf dem Unternehmensblog versichert Microsoft, dass Github weiterhin unabhängig betrieben wird.

Es solle eine Plattform für Entwickler aller Branchen bleiben – Einschränkungen in Bezug auf Programmiersprache, Tools und Betriebssystem werde es nicht geben.

Beliebte Plattform

Ungefähr 28 Millionen Entwickler nutzen Github, aber auch bei großen Unternehmen, etwa Google und Facebook, ist der Dienst beliebt.

Diese teilen Projekte, Programme und die zugehörige Dokumentation auf der Plattform.

Das Unternehmen mit den meisten Mitwirkenden ist aber Microsoft selbst.

Seitdem Nadella es als CEO übernommen hat, investiert Microsoft massiv in Open-Source-Lösungen, also Software, die einen offenen Quelltext hat und von Dritten frei genutzt und erweitert werden kann.

Etwa sind Power Shell, Visual Studio Code und die Javascript-Engine des Browsers Microsoft Edge heute Open-Source-Projekte, außerdem unterstützt Windows 10 mittlerweile Linux.

Entsprechend macht es für Microsoft Sinn, Github zu kaufen.

Zudem ist der Draht, der dadurch zu Entwicklern entsteht, nicht zu unterschätzen. Microsoft hätte so einen direkten Kontakt zu zahlreichen Entwicklern.

. foto: apa foto: apa   Satya Nadella nach der Übernahme.                                                Chef von Github wird Nat Friedman (rechts), der sich Sporen bei zahlreichen Open-Source-Projekten verdiente. – 

Cloud-Service integrieren

Ein weiterer Grund könnte Microsofts Streben im Cloud-Geschäft sein, wo das Unternehmen Speicherplatz und IT-Dienste im Netz anbietet. In diesem Bereich legt die Firma aktuell rasant zu – im vergangenen Quartal gab es ein Umsatzplutz von 56 Prozent. Marktführer ist aber immer noch Amazon.

Github bietet die Möglichkeit, Softwareprojekte zu teilen und zum Download zur Verfügung zu stellen, nicht aber, sie auszuführen. Für kleinere Programme, die nur einen Computer brauchen, ist das unproblematisch, bei größeren, komplexeren Projekten, die über das Netzwerk laufen, sind aber Cloud-Services wie jene von Amazon oder eben Microsoft selbst notwendig. Schafft es das Unternehmen hier, eine effektive Integration einzubauen, könnte es sich einen großen Vorteil gegenüber den Konkurrenten verschaffen.

Quelle: derstandard.at

06.06.2018 – SEC ernennt ersten Crypto Senior Advisor

Bitcoin Kurs legt zu *** SEC ernennt ersten Crypto Senior Advisor

>>> Bitcoin Preis legt am Mittwoch zu, während Berichte, dass die U.S. Securities Exchange Commission (SEC) offiziell seinen ersten Senior Advisor ernannt hat, einige Aufmerksamkeit erhielten.

Bitcoin wurde um 1:13AM ET (05:13GMT) an der Bitfinex Börse mit $7,588.1 gehandelt, 2.5% mehr als in den letzten 24 Stunden.

Ripple’s XRP token kletterte um 3.9% auf $0.66677 an der Poloniex Börse.

Währenddessen legte Litecoin um 3.5% auf $120.55 zu.

Valerie A. Szczepanik würde die Rolle als Associate Director der Abteilung für Unternehmensfinanzierung und Senior Advisor für Digitale Assets und Innovation der SEC übernehmen, so eine Erklärung vom Montag, in der Szczepanik für die Anwendung der US-Wertpapiergesetze auf „aufstrebende“ Digital Asset Technologien wie Kryptowährungen verantwortlich sei.

(Quelle: Investing.com)

Keine öffentlich zugänglichen Bitcoin-ATMs in Germany!?

Bitcoin-Akzeptanz – Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich?

Ungeachtet der schwankenden Kursentwicklungen von Bitcoin & Co. schreitet die generelle Akzeptanz von Kryptowährungen weltweit weiter voran. Auch die Relevanz der Blockchain als Technologie ist mit vielen vielversprechenden Projekten weiterhin auf dem Vormarsch. Diese Erkenntnis scheint nun auch nach und nach bei den Regierungen rund um den Globus anzukommen.

Überall auf der Welt gibt es inzwischen Bitcoin-ATMs zu bestaunen. Ob in den Vereinigten Staaten, auf dem Inselstaat Malta oder auch in Österreich – in verschiedensten Ländern gibt es die Möglichkeit, Bitcoin an Geldautomaten einzutauschen. Viele mögen sich nun zu Recht wundern, noch nie einen Bitcoin-ATM gesehen zu haben. Dies hat jedoch einen einfachen Grund: In der Bundesrepublik Deutschland gibt es keine öffentlich zugänglichen Automaten. Die regulatorischen Hürden zum Betreiben eines Bitcoin-ATMs sind viel zu hoch und beinhalten unter anderem eine BaFin-Lizenz.

Bitcoin ATMs by Country

(Foto: Gudrun Meerle, Website: coinatmradar.com)

Wie ist der Stand der Entwicklung in Deutschland?

Rein infrastrukturell scheint Deutschland also nicht zu den Spitzenreitern von Innovation und Akzeptanz zu gehören – zumindest was Kryptowährungen angeht. Nichtsdestotrotz gibt es natürlich auch bei uns viele Bitcoin-Akzeptanzstellen. Dass Regierung und Regulierer die Nutzungsmöglichkeiten der Blockchain auch in Deutschland langsam auf den Schirm bekommen, zeigt sich hingegen im Koalitionsvertrag der Großen Koalition. Doch wie ist die Stellung Deutschlands im internationalen Vergleich generell einzuschätzen? Der Blockchain Bundesverband ließ gegenüber BTC-ECHO folgende Aussage verlauten:

„Der Bundesblock sieht Deutschland im internationalen Vergleich durchaus in einer außerordentlichen Position zum Thema Blockchain. Zwar sind wir bei der Adaption und dem Vorpreschen mit Pilotprojekten bislang etwas hinterher. Dafür haben wir zwei entscheidende Vorteile: So ist speziell Berlin ein natürlicher Gravitationspunkt für die Blockchain-Community. Das zeigt sich durch die Niederlassung der namhaftesten Blockchain-Unternehmen, die hohe Dichte an Blockchain-Experten, die sehr aktive Community mit unzähligen Meet-ups und nicht zuletzt auch internationale Akteure aus der ganzen Welt, die ihre Konferenzen in Berlin und vielen weiteren Städten in Deutschland abhalten.

Bezüglich der Akzeptanz von Kryptowährung als Zahlungsmittel werden wir seitens des Bundesblocks gemeinsam mit unseren Mitgliedern intensiv informieren und den Dialog mit den unterschiedlichen Stakeholdern suchen.“

Auch zu seiner eigenen Rolle in der Entwicklung der Blockchain-Akzeptanz in Deutschland äußerte sich der Bundesblock:

„Der Bundesblock hat mit der Blockchain-Community eine Führungsrolle eingenommen, das Thema für die Politik aufbereitet und die Grundlagen für zahlreiche Pilotprojekte sowohl im öffentlichen Sektor als auch in der Wirtschaft geschaffen.“

Wie weit sind andere Länder bereits?

Während der Bundesblock Deutschland auf einem grundsätzlich guten Weg sieht, entwickeln sich auch andere Länder stetig weiter. Sowohl in Sachen Blockchain-Adaption als auch Bitcoin-Akzeptanz gibt es weltweit Vorreiter, die schon deutlich weiter sind als die Bundesrepublik. Ein Vorbild für Deutschland können in dem Bereich beispielsweise die oben bereits angesprochenen USA sein. Die Mehrheit der US-Bundesstaaten hat sich bereits eingehend mit Kryptowährungen und der dahinterliegenden Theorie beschäftigt. In vielen Fällen kam es so bereits zu einer bundesstaatlichen Regulierung.

Neben den USA sind vor allem die ostasiatischen Staaten bei der Krypto-Nutzung ganz vorne mit dabei. Japan hat sich zum größten Handelsplatz für Bitcoin aufgeschwungen, in Südkorea verwendet man Kryptowährungen vermehrt als Zahlungsmittel. Zuletzt schwappt die Bitcoin-Welle auch über den südlichen Atlantik und kam in Brasilien an. Mit mehr als 1,4 Millionen Bitcoin-Nutzern und verschiedenen, miteinander in Konkurrenz tretenden Exchanges entsteht dort ein florierendes Blockchain-Ökosystem. Brasilien leidet wie viele lateinamerikanische Länder unter staatlicher Ineffizienz und einer hohen Korruptionsrate. Die Blockchain könnte einen Ausweg aus diesem Dilemma darstellen.

Allerdings gibt es auch noch immer Staaten, in denen die Nutzung von Kryptowährungen noch immer sehr problematisch ist. Neben stark eingeschränkter Nutzung wie in der Volksrepublik China sind Kryptowährungen in 8 Ländern gar illegal erklärt. Darunter befinden sich die muslimisch geprägten Länder Marokko, Algerien und Bangladesch sowie die beiden asiatischen Staaten Vietnam und Nepal sowie die südamerikanischen Staaten Ecuador und Bolivien. Als einziges europäisches Land taucht Mazedonien in dieser Gruppe auf. Während Deutschland von diesen Ländern glücklicherweise weit entfernt ist, bleibt in Sachen Krypto-Akzeptanz jedoch noch viel Arbeit übrig.

Quelle: BTC-ECHO

25.05.2018 – iPayment öffnet die Tür für Litecoin (LTC) Zahlungen

Litecoin 106,24 € | – 7,5 % (Ergebnis 21. KW)

Litecoin will diese Woche lieber schnell hinter sich lassen.

Die Coin schließt diese Woche mit einem Wert von 106,24 Euro ab. Dies ist der niedrigste Preis seit dem 12. April 2018

Dennoch gibt es auch gute Nachrichten.

Litecoin wird durch eine Zusammenarbeit mit iPayment vermehrt als Zahlungsmöglichkeit eingesetzt werden.

Mithilfe des Zahlungsdienstabwicklers können über

137.000 Verkaufsstellen

Litecoin als Zahlungsart anbieten.

Hier der Tweed von Charlie Lee  dazu – Creator of Litecoin, Cryptocurrency Enthusiast- :

Quelle: BTC Direct Europe

27.04.2018 – Kryptobörse ist profitabler als die Deutsche Bank

*Kryptobörse Binance hat Deutschlands größte Bank übertroffen.*

Die südkoreanische Börse Binance hat im ersten Quartal 2018, 200 Mio. Dollar Quartalsgewinn – der, der Deutschen Bank, dem größten Finanzinstitut Deutschlands, betrug lediglich 146 Mio. Dollar ! 

Die Zahlen sind noch beeindruckender 📊, wenn man bedenkt, dass Binance erst seit 8 Monaten besteht und die Deutsche Bank bereits seit 1870 tätig ist. Die Bank beschäftigt 100.000 Angestellte und Binance lediglich 200 Mitarbeiter.

Zhao Chanpeng, der Gründer von Binance, sagt, dass weitere Kryptbörsen ebenfalls noch mehr verdienen werden. Sein Vertrauen beruht auf konkreten Fakten:
Der Kryptomarkt wächst weiterhin, starke Kryptowährungen werden noch stärker und die Schwachen verlassen Stück für Stück das Spielfeld.

Die erfolgreiche Entwicklung von Krypto-Unternehmen, welche in wenigen Monaten die Profitabilität 📈 einflussreicher Finanzinstitute übertreffen, eröffnen der gesamten Branche neue Perspektive!

Lesen Sie  den ganzen Artikel hier: (Quelle+Foto:  Kryptoszene.de)

In diesen Tagen geben wieder viele der Börsen gelisteten Unternehmen ihr Finanzkennzahlen für das erste Quartal 2018 heraus. Ein Vergleich ist dabei besonders eindrucksvoll, nämlich der Vergleich zwischen Binance und der Deutschen Bank.

Binance ist derzeit die größte Krypto Exchange der Welt, mit einem täglichen Handelsvolumen von über 2 Milliarden US Dollar und das obwohl das Unternehmen gerade einmal seit 8 Monaten den Handel mit Kryptowährungen anbietet. Wer die Finanzkennzahlen mit denen der deutschen Bank vergleicht, sieht wie profitabel derzeit der Kryptohandel sein kann.

Deutsche Bank
Filialen: 2.434
Mitarbeiter: 98.720
Alter: 148 Jahre
Quartalsgewinn: 146 Mio. USD

Binance
Filialen: 0
Mitarbeiter: 200
Alter: 1 Jahr
Quartalsgewinn: 200 Mio. USD

Es ist schon beeindruckend wie erfolgreich Binance im ersten Jahr des Bestehens ist. Das Unternehmen hat dabei natürlich vor allem von dem Krypto Boom in 2017 profitiert. Zeitweise musste Binance dabei sogar die Registrierung für neue Mitglieder aussetzen, um den Ansturm zu Händeln. Auch wenn es nicht öffentlich gemacht wird, verdient Binance nicht nur an den Handelsgebühren, sondern wird auch noch Listungsgebühren der einzelnen Coins verlangen. Diese liegen laut Insidern bei mehreren Millionen US Dollar.

Mit der VPE Wertpapierhandelsbank bietet derzeit die erste Bank in Deutschland den Handel mit Kryptowährungen an, allerdings bisher nur für institutionelle Investoren. Es wird sich zeigen wie lange es noch dauert, bis auch andere Finanzinstitute nachziehen. Immerhin scheint es sich hier um ein äußerst rentables Geschäft zu zahlen.

22-04-2018 Savedroid – Dreister Betrug oder PR-Gag?

Dreister ICO-Betrug in Höhe von 50 Mio. Dollar?

Der Gründer des deutschen Start-Ups Savedroid ist angeblich verschwunden, nachdem er Berichten zufolge durch einen Initial Coin Offering (ICO) und private Finanzierungen 50 Millionen US-Dollar eingesammelt hatte, berichtet Wirtschaftswoche am 18. April.

CEO und Gründer Yassin Hankir hat offenbar sein Verschwinden mit einem Tweet auf Twitter mit den Worten „Danke Leute! Ende der Durchsage…“ und einem Bild am Strand deutlich gemacht. Auf der Website des ICOs wird lediglich ein South Park Meme mit den Worten „aannd it’s gone“ angezeigt.

Der Youtuber 🎥 Theo Goodman hat ein Video hochgeladen, in welchem ein leeres Savedroid-Büro gezeigt wird. Auch die Telegram-Gruppe des ICOs mit über 50.000 Mitgliedern wurde von allen Admins verlassen.

Ein deutscher Fintech-Gründer, welcher das Savedroid-Team gut kennt, sagt, dass es möglicherweise nur ein PR-Gag ist. Auf Foren wird auch über einen möglichen Hack spekuliert. Die endgültige Antwort ist jedoch noch nicht bekannt.
Update Savedroid 20.04.2018

Liebe Community,

Das PR-Desaster von Savedroid hat in dieser Woche viele Gemüter erhitzt – zurecht! Das eigene Unternehmen wurde zum Scam erklärt. Investoren und beteiligte Akteure fielen aus allen Wolken, hatten sie doch geglaubt, dass ihre getätigten Savedroid-Einlagen Betrügern zum Opfer gefallen sind. In einem Video erklärte der CEO Yassin Hakir schließlich, dass es sich dabei nur um einen PR-Gag handelte, der ICO-Investoren aufzeigen sollte, wie schnell das Geld weg sein kann. In einem Atemzug wies er dann darauf hin, dass Savedroid an einem Framework arbeitet, der zum Investorenschutz beitragen soll. Diese vermeintlich pädagogische PR-Lektion hat nicht nur Investoren und Partner des Projekts verärgert, sondern dem gesamten Krypto-Ökosystem geschadet. Schließlich müssen Blockchain-Startups hart für entgegengebrachtes Vertrauen – sei es von Banken, Behörden oder Investoren – kämpfen. Die Krypto-Branche möchte und muss ernst genommen werden, um große Projekte verwirklichen zu können. Ein entscheidender Pfeiler dafür ist Verlässlichkeit. Mit dieser postpubertären Aktion hat Savedroid hingegen das exakte Gegenteil signalisiert: Auf Blockchain-Startups ist kein Verlass.

Sven Wagenknecht, Chefredakteur BTC-ECHO

Hier weitere Artikel von btc-echo zu diesem Thema:

btc-echo.de/entwarnung-savedroid-doch-kein-scam-sondern-pr-stunt/  inkl. Video-Botschaft des CEO’s

btc-echo.de/kommentar-zum-savedroid-pr-desaster-krypto-paedagogik-geht-anders/

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