Archiv der Kategorie: Make Money

02.07.2018 – Warum Online Marketing nicht funktioniert

Viele Menschen sprechen immer häufiger über Online Marketing, oder??

Vielleicht gehörst ja auch du dazu?

Und das liegt einfach daran, dass gerade dadurch viele Marketer, Networker sowie Unternehmer sehr erfolgreich geworden sind.

Aber weißt du, welche Fragen immer und immer wieder gestellt werden, wenn Menschen Online Marketing für ihr Business umsetzen?

Wer kann die Texte für mein Marketing schreiben?

oder

Wie schreibe ich die Texte für meine Verkaufsseiten?

Und ja, das sind ziemlich wichtige Punkte…

Denn der #1-Grund, warum Online Marketing nicht funktioniert (auch, wenn alles andere korrekt umgesetzt wurde), sind die Verkaufstexte.

Im Englischen heißen sie auch “Copy” (damit ist übrigens keine “Kopie” gemeint, wie viele intuitiv denken! 😉 )

Wie aber kommst du an Sales Texte, die auch wirklich verkaufen?

Nun, das ist eine berechtigte Frage und du hast verschiedene Möglichkeiten…

Du könntest einen professionellen Copywriter engagieren und dafür ein Vermögen investieren.

Oder du buchst verschiedene Kurse, um Copywriting zu lernen (und investierst nicht nur viel Geld, sondern auch viel Zeit). . .

. . . was übrigens auch der Grund dafür ist, dass den beiden Online-Unternehmern Kris Stelljes und Oliver Schmuck irgendwann klar wurde, dass alle Online Marketer und Unternehmer eine andere Option brauchen.

Eine Option, mit der bewährte Vorlagen auf das eigene Marketing anpasst werden können, um schnell und einfach hoch konvertierende Verkaufstexte zu erzeugen.

Und davon brauchst du ziemlich viele:

Überschriften
Sales Letter
Landing Pages
Webinare
Email-Sequenzen
Anzeigen
Und noch vieles andere mehr…

Und jetzt habe ich eine ziemlich gute Nachricht für dich:
Die neue Software “CopyBuilder” von Kris Stelljes und Oliver Schmuck setzt ALLES das um!

Wie es funktioniert, zeigt Kris dir gemeinsam mit seiner Copywriterin Désirée Meuthen in seinem neuen kostenlosen Webinar, zu dem du dich hier anmelden kannst:

>> Anmeldung GRATIS-Webinar <<

Du kannst wirklich gespannt sein, denn so etwas hat es im deutschsprachigen Raum bisher noch nie gegeben.

Und ja, ich habe ein bisschen Angst vor diesem Webinar, denn ich kenne einige Copywriter persönlich und sie werden sich sicherlich nicht besonders über die neue Software freuen.

Aber letztendlich gibt CopyBuilder jedem Unternehmer die Möglichkeit, ohne großen Aufwand hoch profitable Sales Texte zu erstellen bzw. erstellen zu lassen – ohne dafür ein Vermögen bezahlen zu müssen.

Nutze das GRATIS-Webinar, um ebenfalls von dieser fantastischen Möglichkeit zu erfahren.

P.S. Verkaufstexte für das eigene Marketing zu schreiben, war immer ein großes Problem für viele angehende und bestehende Unternehmer – bis JETZT.

Du siehst in der Webinar-Demo von Kris Stelljes, wie leicht du mit der neuen Software “CopyBuilder” deine Sales Texte automatisch generieren lassen kannst – innerhalb nur weniger Minuten.

>> Melde dich jetzt kostenlos dazu an <<

27.06.2018 – Preismanipulation bei Bitcoin?

Vorwort zur Preismanipulation bei Bitcoin:

Viele von Ihnen denken jetzt sicherlich, wie gut dass ich nicht in diesem Markt involviert bin - doch weit gefehlt... 
Warum?
Die Gesamtmarktkapitalisierung des Kryptowährungsmarktes ist zwar bereits auf über 300 Mrd. USD gestiegen, ist allerdings immer noch viel zu klein und nur deshalb sind solche Manipulationen möglich.

Alle Kryptobegeisterten -die wissen, welche einzigartigen Möglichkeiten Kryptowährungen uns bieten- sollten daher, so viele Menschen wie nur möglich für das Thema Krypto begeistern und mit dazu beizutragen, das dieser Markt von derzeit ca. 15 Millionen Nutzern weltweit auf das zehnfache und mehr ansteigt.

Nur eine große Community ist in der Lage, Manipulationen dieser Art zu verhindern, weil sich die Verteilung der BitCoins dann endlich positiv verändern würde, die z.Zt. wie folgt aussieht:

96,5 Prozent aller Bitcoins befiden sich in den Händen von gerade einmal 4,11 Prozent der Nutzer.
Rund ein Prozent von ihnen verfügen sogar über die Hälfte der Digitalmünzen.
Die restlichen 3,47 Prozent der Bitcoins sind auf die „übrigen“ Konten der Nutzer verteilt,
die ganze 95,89 Prozent der Community ausmachen.

und von daher ist es essenziell wichtig, mit Menschen über Kryptowährungen zu sprechen und sie auf ihren ersten Schritten zu begleiten, damit jeder einen einfachen Zugang zu diesem Markt findet.

Aufzuhalten ist diese Technologie längst nicht mehr und JEDER sollte sie nutzen, sie macht uns unabhängig von staatlicher Kontrolle und der Kontrolle von Banken (mehr dazu HIER) - je früher Sie mit dabei sind, um so größer ist die Chance, mit geringen Mitteln viel zu erreichen ...

...es gibt im Kryptobereich vielfälltige Möglichkeiten, informieren Sie sich GRATIS und unverbindlich - nutzen gleich mein Kontaktformular für ein persönliches Gespräch!

USA hat mit den Ermittlungen begonnen . . .!

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten hat ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannte eingeleitet. Demnach wolle man eine mögliche Preismanipulation beim Bitcoin-Trading untersuchen. Die Praktiken, die hinter den Bewegungen im Bitcoin-Kurs vermutet werden, nennen sich Spoofing und Washing.

Da stimmt doch was nicht!? Wenn man sich den Verlauf des Bitcoin-Kurses und von anderen Kryptowährungen teilweise anschaut, liegt es manchmal doch recht nahe, den Aluhut zu zücken. Die Kurse stürzen innerhalb kürzester Zeit, nur um dann schnell wieder anzusteigen. Die Schlussfolgerung von vielen: Irgendjemand manipuliert die Preise.

Dieser Frage nimmt sich nun das Justizministerium der USA an. Wie Bloomberg berichtet, konzentrieren sich die Ermittlungen auf mögliche illegale Praktiken beim Bitcoin-Trading. Die betreffenden Praktiken seien daher vor allem das Vortäuschen von Bestellungen und das Überfluten des Marktes, um den Preis zu beeinflussen. Offenbar liegen dem Justizministerium Aussagen von vier Menschen vor, die bereits in derlei Praktiken verwickelt waren.

Preismanipulation durch Spoofing und Washing

Um Näheres über diese möglichen Manipulationen des Bitcoin-Kurses zu untersuchen, arbeitet das Justizministerium außerdem mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zusammen. Die Praktiken, die die beiden Behörden fürchten, nennen sich Spoofing und Washing. Beim Spoofing platzieren die Trader bestimmte Kauf- oder Verkaufaufträge, bis sich der Kurs in die gewünschte Richtung bewegt. Nur, um sie dann wieder zu stornieren. Beim Washing handeln die Trader mit sich selbst, um dadurch über Angebot und Nachfrage die Preise zu manipulieren. Vorerst wolle man die Kryptowährungen von Ethereum und Bitcoin untersuchen.

Hier sei es vor allem die unregulierte Situation des Marktes, die zu solchen Taktiken verleite:

„Manipulatives Traden wie Washing und Spoofing wird hier sehr wenig überwacht. Es ist sehr einfach, diesen Markt zu spoofen“,

meint John Griffin, Professor der University of Texas.

Weitere Details sind bisher nicht bekannt. Wenn die CFTC und das Justizministerium es schaffen, Preismanipulationen nachzuweisen, ist sie gesetzlich dazu befugt, regulatorische Maßnahmen zu treffen.

Foto und Quelle: BTC-ECHO

25.06.2018 – BGH Urteilsbeschluss zu reduzierten Ablaufleistungen von Lebensversicherungen

Aus aktuellem Anlass 

Sieht irgendwie danach aus, dass die, die es betrifft ihre Altersabsicherung dringend einmal überdenken sollten . . .

Es kommt „Leben“ in den §314 VAG – am 25.06.2018 wurde ein Urteilsbeschluss zu reduzierten Ablaufleistungen von Lebensversicherungen durch den BGH (Bundesgerichtshof) bekannt gegeben.

Selbst Verbraucherschützer raten von Lebensversicherungen ab . . !

(Recherchieren Sie selbst, „Tante Google“ gibt viel dazu her)

Mein TIPP für Sie:

Lassen Sie deshalb Ihre Renten- und/oder Lebensversicherung einfach einmal GRATIS checken und treffen dann ein entsprechende Entscheidung . . . 

. . . schauen Sie hier, wie simpel und einfach das möglich ist:

http://gudrunmeerle.de/lv-rv-rueck

16.06.2018 – Was wäre wenn …

du Konzerte in der ganzen Welt genießen und dir leisten könntest, ohne dein Zuhause zu verlassen?

es möglich wäre, eine unbegrenzte Menge an Tickets für ein Live-Konzert zu verkaufen?

du deine POSITION in der Halle während eines Konzertes wählen und sogar ON STAGE direkt neben deinem Lieblingskünstler sein könntest?

du INFORMATIONEN in Echtzeit über Künstler und Songs abrufen könntest?

du deine live besuchten Konzerte immer wieder ON DEMAND genießen könntest?

du all deine Freunde auf SOCIAL MEDIA wissen lassen könntest, welches Konzert du gerade siehst?

Was wäre wenn ich dir jetzt auch noch sage, dass du dich an diesem Startup beteiligen kannst?

ICO-Start . . . 15. April 2018

 

Weitere Infos findest du unter diesem -> L I N K <-

25.05.2018 – iPayment öffnet die Tür für Litecoin (LTC) Zahlungen

Litecoin 106,24 € | – 7,5 % (Ergebnis 21. KW)

Litecoin will diese Woche lieber schnell hinter sich lassen.

Die Coin schließt diese Woche mit einem Wert von 106,24 Euro ab. Dies ist der niedrigste Preis seit dem 12. April 2018

Dennoch gibt es auch gute Nachrichten.

Litecoin wird durch eine Zusammenarbeit mit iPayment vermehrt als Zahlungsmöglichkeit eingesetzt werden.

Mithilfe des Zahlungsdienstabwicklers können über

137.000 Verkaufsstellen

Litecoin als Zahlungsart anbieten.

Hier der Tweed von Charlie Lee  dazu – Creator of Litecoin, Cryptocurrency Enthusiast- :

Quelle: BTC Direct Europe

27.04.2018 – Kryptobörse ist profitabler als die Deutsche Bank

*Kryptobörse Binance hat Deutschlands größte Bank übertroffen.*

Die südkoreanische Börse Binance hat im ersten Quartal 2018, 200 Mio. Dollar Quartalsgewinn – der, der Deutschen Bank, dem größten Finanzinstitut Deutschlands, betrug lediglich 146 Mio. Dollar ! 

Die Zahlen sind noch beeindruckender 📊, wenn man bedenkt, dass Binance erst seit 8 Monaten besteht und die Deutsche Bank bereits seit 1870 tätig ist. Die Bank beschäftigt 100.000 Angestellte und Binance lediglich 200 Mitarbeiter.

Zhao Chanpeng, der Gründer von Binance, sagt, dass weitere Kryptbörsen ebenfalls noch mehr verdienen werden. Sein Vertrauen beruht auf konkreten Fakten:
Der Kryptomarkt wächst weiterhin, starke Kryptowährungen werden noch stärker und die Schwachen verlassen Stück für Stück das Spielfeld.

Die erfolgreiche Entwicklung von Krypto-Unternehmen, welche in wenigen Monaten die Profitabilität 📈 einflussreicher Finanzinstitute übertreffen, eröffnen der gesamten Branche neue Perspektive!

Lesen Sie  den ganzen Artikel hier: (Quelle+Foto:  Kryptoszene.de)

In diesen Tagen geben wieder viele der Börsen gelisteten Unternehmen ihr Finanzkennzahlen für das erste Quartal 2018 heraus. Ein Vergleich ist dabei besonders eindrucksvoll, nämlich der Vergleich zwischen Binance und der Deutschen Bank.

Binance ist derzeit die größte Krypto Exchange der Welt, mit einem täglichen Handelsvolumen von über 2 Milliarden US Dollar und das obwohl das Unternehmen gerade einmal seit 8 Monaten den Handel mit Kryptowährungen anbietet. Wer die Finanzkennzahlen mit denen der deutschen Bank vergleicht, sieht wie profitabel derzeit der Kryptohandel sein kann.

Deutsche Bank
Filialen: 2.434
Mitarbeiter: 98.720
Alter: 148 Jahre
Quartalsgewinn: 146 Mio. USD

Binance
Filialen: 0
Mitarbeiter: 200
Alter: 1 Jahr
Quartalsgewinn: 200 Mio. USD

Es ist schon beeindruckend wie erfolgreich Binance im ersten Jahr des Bestehens ist. Das Unternehmen hat dabei natürlich vor allem von dem Krypto Boom in 2017 profitiert. Zeitweise musste Binance dabei sogar die Registrierung für neue Mitglieder aussetzen, um den Ansturm zu Händeln. Auch wenn es nicht öffentlich gemacht wird, verdient Binance nicht nur an den Handelsgebühren, sondern wird auch noch Listungsgebühren der einzelnen Coins verlangen. Diese liegen laut Insidern bei mehreren Millionen US Dollar.

Mit der VPE Wertpapierhandelsbank bietet derzeit die erste Bank in Deutschland den Handel mit Kryptowährungen an, allerdings bisher nur für institutionelle Investoren. Es wird sich zeigen wie lange es noch dauert, bis auch andere Finanzinstitute nachziehen. Immerhin scheint es sich hier um ein äußerst rentables Geschäft zu zahlen.

22-04-2018 Savedroid – Dreister Betrug oder PR-Gag?

Dreister ICO-Betrug in Höhe von 50 Mio. Dollar?

Der Gründer des deutschen Start-Ups Savedroid ist angeblich verschwunden, nachdem er Berichten zufolge durch einen Initial Coin Offering (ICO) und private Finanzierungen 50 Millionen US-Dollar eingesammelt hatte, berichtet Wirtschaftswoche am 18. April.

CEO und Gründer Yassin Hankir hat offenbar sein Verschwinden mit einem Tweet auf Twitter mit den Worten „Danke Leute! Ende der Durchsage…“ und einem Bild am Strand deutlich gemacht. Auf der Website des ICOs wird lediglich ein South Park Meme mit den Worten „aannd it’s gone“ angezeigt.

Der Youtuber 🎥 Theo Goodman hat ein Video hochgeladen, in welchem ein leeres Savedroid-Büro gezeigt wird. Auch die Telegram-Gruppe des ICOs mit über 50.000 Mitgliedern wurde von allen Admins verlassen.

Ein deutscher Fintech-Gründer, welcher das Savedroid-Team gut kennt, sagt, dass es möglicherweise nur ein PR-Gag ist. Auf Foren wird auch über einen möglichen Hack spekuliert. Die endgültige Antwort ist jedoch noch nicht bekannt.
Update Savedroid 20.04.2018

Liebe Community,

Das PR-Desaster von Savedroid hat in dieser Woche viele Gemüter erhitzt – zurecht! Das eigene Unternehmen wurde zum Scam erklärt. Investoren und beteiligte Akteure fielen aus allen Wolken, hatten sie doch geglaubt, dass ihre getätigten Savedroid-Einlagen Betrügern zum Opfer gefallen sind. In einem Video erklärte der CEO Yassin Hakir schließlich, dass es sich dabei nur um einen PR-Gag handelte, der ICO-Investoren aufzeigen sollte, wie schnell das Geld weg sein kann. In einem Atemzug wies er dann darauf hin, dass Savedroid an einem Framework arbeitet, der zum Investorenschutz beitragen soll. Diese vermeintlich pädagogische PR-Lektion hat nicht nur Investoren und Partner des Projekts verärgert, sondern dem gesamten Krypto-Ökosystem geschadet. Schließlich müssen Blockchain-Startups hart für entgegengebrachtes Vertrauen – sei es von Banken, Behörden oder Investoren – kämpfen. Die Krypto-Branche möchte und muss ernst genommen werden, um große Projekte verwirklichen zu können. Ein entscheidender Pfeiler dafür ist Verlässlichkeit. Mit dieser postpubertären Aktion hat Savedroid hingegen das exakte Gegenteil signalisiert: Auf Blockchain-Startups ist kein Verlass.

Sven Wagenknecht, Chefredakteur BTC-ECHO

Hier weitere Artikel von btc-echo zu diesem Thema:

btc-echo.de/entwarnung-savedroid-doch-kein-scam-sondern-pr-stunt/  inkl. Video-Botschaft des CEO’s

btc-echo.de/kommentar-zum-savedroid-pr-desaster-krypto-paedagogik-geht-anders/

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20-04-2018 “Wir glauben an die Revolution der Blockchain”

ConcertVR finanzieren Ihre Vision über ein ICO, was ICO’s sind können Sie hier auf meinem Blog nachlesen: < < ICO’S > >

Andreas Knuffmann über concertVR

Interview von Tobias Schmidt, seit August 2017 Redakteur im Team von BTC-ECHO

Das Gefühl in der Menschenmenge unterzugehen und seine Augen unentwegt auf die Bühne zu richten, um jede Bewegung seiner Lieblingsband einzufangen – mit concertVR soll dieses besondere Erlebnis nun auch von Zuhause aus möglich werden. Das Start-up möchte es jedem ermöglichen, bei jedem Konzert auf der Welt live dabei zu sein, ohne einen Fuß vor die Haustür zu setzen. Mit Hilfe von Virtual Reality soll ein vollkommen neues Musikerlebnis, das bei weitem über die Fernsehliveübertragung hinausgeht, entstehen. Was dazu nötig ist, weiß niemand besser als der TV- und Filmproduzent Andreas Knuffmann, der bereits unzählige Fernsehformate für Sat1 produziert hat und nun nicht weniger erfolgreich auf eigene Faust Filme dreht. Als Co-Founder erklärt er im Interview mit BTC-ECHO, was ihn dazu bewegt hat und warum er auf Kryptowährungen setzt.

Was hat euch dazu bewegt, concertVR zu entwickeln?

Vor zwei Jahren saß ich mit meinem Partner Sebastian Deyle zusammen und wir haben entschieden, dass wir mit einem gemeinsam befreundeten Software-Entwickler das Thema VR und Musik angehen wollen. Für uns steht außer Frage, das mit der Demokratisierung der Technik und mit der Innovationskraft der Hardware ein rasant steigender Bedarf an Content in der Musikindustrie entstehen wird. Deshalb haben wir viel Zeit und Geld investiert und eine eigene App entwickelt. Wir wollen mit unserer Plattform für Künstler, Veranstalter und letztlich auch den Endnutzer eine gemeinsame Plattform sein, die es ermöglicht, künftig auch in 360° VR Musik-Content zu genießen.

Schon Ende des Jahres werden neue VR-Brillen von Oculus und Facebook den Markt komplett neu aufstellen. Unsere Zeit beginnt jetzt.

Wie weit seid ihr mit eurem Produkt?

Wir haben einen voll funktionstüchtigen Prototypen, d. h. die Applikation mit dem kompletten Back- und Frontend ist sehr weit entwickelt. Wir haben ein Bezahl-System installiert und eine Bedienoberfläche programmiert, die es ermöglicht, die Kamerapositionen während des Konzertes zu wechseln. Dies funktioniert sogar über ein Eye- Tracking-Tool und gibt dem User die Möglichkeit, direkt auf der Bühne neben seinem Star,  in der ersten Reihe oder an einer anderen Stelle in der Halle zu sein. Eine wirkliche Innovation, die wir in dieser Form noch bei keiner anderen vergleichbaren App gefunden haben. Wir sind in einer fortlaufenden Entwicklung. Wir sind z. B. am Thema Spatial Sound dran. Das heißt, wir entwickeln ein immersives Sound-Erlebnis, dass es erlaubt, die Audio-Quellen analog zu Kopfbewegung im Raum zu simulieren. Wir sind in der Betaphase, im Winter 2018/2019 werden wir die App launchen.

Was unterscheidet eure Virtual-Reality-Lösung von einer TV-Liveübertragung? Wie sehr könnt ihr an das „echte“ Konzerterlebnis herankommen?

Virtual Reality ist ein immersives Erlebnis, dass die wichtigsten Sinne anspricht. Besonders die Tatsache, dass man sich über Bewegung im Raum orientieren kann und damit das Konzerterlebnis zu einem ganzheitlichen persönlichen Erlebnis wird, ist bisher einzigartig. Die Technologie wird es ermöglichen, dass schon bald durch neue, innovative VR-Brillen der Genuss von meinem VR-Konzert sehr viel einfacher konsumierbar wird. In der nahen Zukunft sehen wir einen rasant wachsenden Markt für Content. Im Vergleich zu VR ist das TV-Live-Erlebnis eher passiv, wohingegen das VR-Erlebnis aktiv und unmittelbar ist. Technisch lassen sich diese Konzerte über sechs Fisheye-Kameras aufzeichnen, die dann anschließend zu einem 3D-Bild zusammen gesticht werden. Auch hier wird es schon sehr bald mit deutlich leistungsfähigeren Kameras eine große Weiterentwicklung geben. Gerade in Punkto Auflösung und Sound-Performance stecken wir noch im Urschleim der Entwicklung.

Bei einem exklusiven Wohnzimmerkonzert von Coldplay in New York kann ich also trotzdem mit tausenden anderen virtuellen Konzertgängern in der ersten Reihe sitzen, auch wenn der Raum nur 40 qm groß ist?

Wir setzen sehr auf intime Zimmer-Konzerte, weil wir wissen aus der Marktforschung, dass es für die Fans ein unglaubliches Erlebnis ist, 1 bis 2 m neben ihrem Star ihren Lieblingssong zu hören und zu sehen. Die Idee ist, dass wir solche exklusiven Konzerte aufzeichnen werden, exklusiv, und diese dann nur über unsere CVT Token zur Bezahlung freizugeben. So schaffen wir eine organische Nachfrage nach besonderem Content, der dazu führen wird, dass sich die Concert- VR-Community organisch wachsen wird. Es gibt kein stärkeres Erlebnis, als im Wohnzimmer von Rihanna in Los Angeles zu sitzen, während sie in einem leichten Sommerkleid ihre fünf besten Songs in Begleitung weniger Musiker exklusiv singt. Hier sehen wir einen gigantischen Markt in Sachen Songs-on-Demand. Auch die Gespräche mit den Labels bestätigen uns, diesen Weg zu gehen.

Welche Funktion erfüllt euer concertVR-Token (kurz: CVT)?

Der Token ist ein reiner Utilitiy-Token, der insbesondere für die Bezahlung unserer Content-Bits eingesetzt wird. Exklusive Konzert-Inhalte werden nur mit dem CVT Token bezahlbar sein. Nur registrierte Nutzer der Plattform können auf diese exklusiven Inhalte zugreifen. Grundsätzlich müssen alle Kryptonwährungen in CVT Token getauscht werden, um überhaupt bei uns bezahlen zu können. Wir entwickeln ein easy-to-use Exchange-Modul in der App, dass es den Usern leicht macht, Fiat- und die großen Kryptowährungen gegen CVT zu tauschen. Dadurch schaffen wir eine hohe Begehrlichkeit für den Token. Ferner ist mit der Registrierung und dem Token eine garantiert anonyme Speicherung der Daten in der Blockchain garantiert. So können wir die berechtigten Ängste der Konsumenten, dass ihre Daten für Werbezwecke genutzt werden, glaubwürdig ausräumen. Gerade in Zeiten von Facebook-Skandalen ist es wichtig, die dezentrale Idee und Philosophie der Blockchain in unser Produkt zu integrieren. Die Marktforschung hat auch hier eine hohe Begeisterung für diesen Ansatz ergeben.

Mittelfristig werden wir dann auch im Bereich Merchandising die Möglichkeit anbieten, virtuelle Devotionalien der beliebtesten Stars über den CVT Token zu erwerben. Dazu gehören Kleidungsstücke genauso wie Instrumente, die die Stars bei Konzerten nutzen oder einsetzen. Wir sind überzeugt, dass die Fans die Lederjacke von Robbie Williams aus dem letzten Konzert im Madison Square Garden auch als virtuelles Produkt einkaufen werden. Analog zu den Bewaffnungen aus diversen Mittelalter-Spielen, wo die Fans auch mit großer Begeisterung ihre Lieblingsklinge und das Schwert ihres Avatars kaufen. In diesen Bereich werden wir auch vordringen. Das hat enormes Potential.

Nun veranstaltet ihr gerade einen ICO. Seht ihr nicht die Gefahr, in der Masse an ICOs unterzugehen und euch mit Vorwürfen konfrontiert zu sehen, dass ihr nur mal eben schnell Geld einsammeln wollt?

Nein, wir sind überzeugt, dass unser Timing perfekt ist. Auch wenn der Markt eine leicht negative Seitwärtsbewegung seit Wochen zeigt, glauben wir an eine deutliche Erholung der Märkte in Q3 und Q4. Unabhängig davon ist unser Produkt hoch emotional, sehr weit durchentwickelt und bietet einen echten Mehrwert für die User. Genau das ist es, was uns von vielen anderen ICOs mit im wahrsten Sinne des Wortes „kryptischen Produkten“ unterscheidet. Wir sind in einer stark wachsenden Branche und bieten immens emotionale Erlebnisse – und das zum kleinen Preis. Jeder soll mit unserer Plattform künftig die Möglichkeit haben, die ganz großen Stars nach Hause zu holen. Mit der in Kürze zu erwartenden großen Evolution in der Technologie der VR-Brillen werden wir eine rasante Explosion an Nachfrage für Konzerte erleben. Da sind wir im Timing genau richtig.

Ferner werden wir in der nahen Zukunft eine starke Reglementierung von ICOs weltweit erleben. Diese begrüßen wir außerordentlich, damit die Masse an Kryptowährungen überschaubar bleibt. Am Ende werden sich ohnehin nur die besten durchsetzen. Wir gehen davon aus, dass wir dazu gehören werden, weil wir die Nutzbarkeit unserer App im Vergleich zu anderen Produkten als sehr viel stärker gegeben erachten. Musik und Konzerte sind ein zentrales Entertainment-Thema und wir werden nun den Brückenschlag in die Virtuelle Realität erfolgreich gestalten.

Wir waren schon lange vor der Gründung von Concert VR große Krypto-Fans und glauben zutiefst an die Revolution und Innovationskraft der Blockchain. Wenn institutionelle Anleger wie Goldman Sachs, die Deutsche Bank oder sogar Georg Soros in Krypto und die Blockchian investieren – dann kann man davon ausgehen, dass diese Technologie nachhaltig und zukunftsträchtig ist.

Kannst du dir vorstellen, in Zukunft auch eigene Filmproduktionen losgelöst von concertVR über ein Token-Modell zu finanzieren?

Ich glaube schon, dass verschiedene große Player auf die Idee kommen, über ICOs Geld für Filmprojekte zu raisen. Allerdings muss diese Art der Produktion dann auch einen Nutzen, eine Utility in der Blockchain mit sich bringen. Die Krypto-Experten und Investoren weltweit unterscheiden sehr wohl zwischen glaubwürdigen Utilities und wollen nichts mehr als Return of Investment. Wir dürfen alle die Intelligenz der Investoren nicht unterschätzen. Diese Leute sind sehr gut informiert, sehr kritisch und haben eine hohe Erwartung an den ROI. Da die Filmproduktion per se keine besonders hohe Wahrscheinlichkeit eines ROI bietet, kann ich mir nicht vorstellen, dass ICOs eine echte Alternative der Filmfinanzierung werden.

Quelle: BTC Echo

06.04.2018 – ICO-Markt auf neuem Rekordhoch

ICO's Bild zum Artikle

(Foto: www.btc-echo.de)

Der Markt für Initial Coin Offerings (ICO) wächst und wächst. Das erste Quartal 2018 verzeichnet neue Rekordwerte. In nur drei Monaten sammelten die Firmen mehr Kapital ein als in dem ganzen letzten Jahr. Den Rekord für die größte Platzierung hält Telegram mit einem Volumen von 850 Millionen Euro. Ein gewaltiger Marktwert für ICOs.

Unternehmen wie Telegram sammeln über ICOs bei Investoren Gelder ein, um Wachstumspläne umzusetzen.

Das Gegenstück dazu in der Finanzwelt ist der Börsengang oder Initial Public Offering (IPO). Dort liegen die Volumen für Platzierungen von Tech-Unternehmen deutlich höher. Spotify sammelte bei Investoren diese Woche knapp 30 Milliarden US-Dollar ein.

Das schwedische Unternehmen umging bei der Platzierung den üblichen Weg über die großen Investmenthäuser bei der Aktienausgabe und listete die Wertpapiere direkt an der Börse.

Ein bislang unüblicher Schritt, der allerdings die extrem hohen Gebühren spart.

Das Verhalten von Spotify zeigt, dass viele junge Unternehmen nach günstigeren Quellen zur Kapitalbeschaffung suchen.

ICOs sind auf dem besten Weg, diese Marktlücke zu füllen.

>> Um den ganzen Artikel zu lesen, klicken Sie hier <<

23.01.2018 – Mehr als eine weitere Blockchain

Die Infinity Economics Plattform (IEP) ist die nächste Generation des finanziellen Ökosystems, mit dem Hauptziel Kryptowährungen
in die traditionelle Finanzwelt zu integrieren.

Sie ist dazu da, für Normalverbraucher, Händler, Investoren und Finanzinstitute einen einzigen Marktzugang zu schaffen, indem sie eine neue Komplettdienstleistung – quasi ein dezentrales Finanz-Ökosystem ohne Grenzen und eine neue digitale Wirtschaft – aufbaut.

Damit wurde auch auf die derzeiteige Problematik bestehender Kryptowährungen reagiert, deren Alltagstauglichkeit als Zahlungsmittel noch – dezent ausgedrückt – eher bescheiden ausfällt.
….
Ab Seite 8 ist zu lesen, was alles möglich ist und das ist viel, sehr sehr viel – lassen Sie sich überraschen . . . . 

. . . . hier können Sie sich die gesamte Broschüre ansehen:

Broschüre-XinCOIN_12seitig

einfach auf den Link klicken und los geht’s!