Private Key

Was ist eigentlich der „Private Key“?

Man spricht von einem „asymmetrischen“ Verfahren zur Verschlüsselung.
Dabei steht der Empfänger am Anfang, der so zwei verschiedene Schlüssel generiert: den „Private Key“ und den „Public Key“.

Beim „Private Key“ handelt es sich um den sogenannten privaten Schlüssel, mit dem man entschlüsseln bzw. decodieren kann.
Dieser Schlüssel sollte unbedingt beim Inhaber bleiben und nicht preisgegeben werden.

Im Gegensatz dazu steht der „Public Key“, dieser ist öffentlich und somit allen zugänglich. Mit diesem öffentlichen Schlüssel kannst du verschlüsseln bzw. codieren.
Wenn du nur den Public Key hast, kannst du Nachrichten nicht entschlüsseln, da der Private und der Public Key nur zusammen ihren Dienst erfüllen und so eine sichere Transaktion ermöglichen.

Beispiel eines „Private key“: 455ef448-ab6c-747f-9f24-cd8588c84740
Und so funktioniert’s:

Sobald du eine Wallet erstellst, erhältst du den „Private Key“.

Der Public Key wird nun dem Sender zugänglich gemacht. Das kann zum einen durch einen ganz einfachen Transport geschehen, aber auch durch sog. Zertifizierungsstellen oder „Key server“, an denen die Schlüssel hinterlegt werden und dort für jeden zugänglich sind.

Der Sender verschlüsselt nun seine Nachricht mit dem Public Key. Einmal verschlüsselt, kann der Sender die Nachricht nicht mehr entschlüsseln, da ihm das Gegenstück, der Private Key fehlt.

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