25.02.2019 – Bison ist da ..!

Licht an und Bühne frei: der große Moment, auf den wir alle gewartet haben, ist endlich gekommen:
BISON IST DA!
Heute hat BISON seinen offiziellen Auftritt in den deutschen App Stores. Das heißt: Jetzt ist deine Chance gekommen, BISON kennen zu lernen. Hol dir direkt die BISON App auf dein Smartphone, mit der du Kryptowährungen einfach kaufen und verkaufen kannst:
im App-Store oder Google PayStore

BISON hat sich intensiv auf seinen großen Moment vorbereitet. Denn BISONs wichtigstes Anliegen ist es, dir den Einstieg in die Krypto-Welt so einfach, sicher und zuverlässig wie möglich zu machen – und BISON liebt spektakuläre Auftritte.

Aber schau lieber selbst:

06.01.19 – Bitwala ist gestartet

Am 25-09-2018 hatte ich hier auf meinem blog unter diesem Link :  https://gudrunmeerle.de/25-09-2018   berichtet von der

ERSTEN DEUTSCHEN BLOCKCHAIN-BANK

Und jetzt ist es tasächlich so weit . . .

. . . Bitwala eröffnet nach und nach die Konten von allen bereits vorregistrierten Interessenten,

lesen Sie den offiziellen Text vom 12.12.2018 von BITWALA dazu:

Heute freuen wir uns, die Einführung der brandneuen Bitwala Accounts offiziell bekannt zu geben!

Es ist das erste Mal überhaupt, dass Benutzer sowohl Bitcoin- und Euro-Einzahlungen als auch den Handel mit Kryptowährungen an einem Ort mit der Sicherheit und dem Komfort eines deutschen Bankkontos verwalten können.

Das Onboarding wird ab heute beginnen.

Du erhältst eine E-Mail mit einer kurzen Anleitung, wie du dein Konto erstellen kannst, sobald du an der Reihe bist.

Beobachte in der Zwischenzeit Ihre Position auf unserer Warteliste 🚀
Sie können es kaum erwarten, das Bitwala-Konto in die Finger zu bekommen?

Vielen Dank, dass Sie von Anfang an bei uns waren.

Wir hätten es ohne dich nicht geschafft und freuen uns, dass du unter den Ersten bist, die diese Nachricht hören.

(Übersetzt mit DeepL.com/Translator)

Wer von Ihnen noch schnell mit auf die Warteliste möchte, kann sich sofort über diesen Link: https://preregister.bitwala.com 

noch vormerken lassen . . . 

. . . viel Spaß und gutes Gelingen !

Hier noch einige Bilder, was mit BITWALA alles möglich wird

27.10.2018 – Es ist soweit: In Deutschland steht der erste Bitcoin-ATM

Der ATM-Produzent Orderbob hat nicht lange gezögert nachdem das Kammergericht in Berlin grünes Licht gegeben hat und den ersten Bitcoin-ATM in München aufgestellt. Das ist bisher bekannt: 

Nachdem das Berliner Kammergericht am 25. September geurteilt hat, dass Bitcoin kein Finanzinstrument im Sinne des Kreditwirtschaftsgesetzes (KWG) sei, ist der Handel mit der Kryptowährung nun auch nicht mehr erlaubnispflichtig. Die BaFin habe laut dem Gericht bislang ihre Kompetenzen überschritten.

Folglich benötigt man für den An- und Verkauf von Bitcoins an einem ATM auch keine Bank-Lizenz mehr. Dies hat sich der ATM-Produzent Orderbob zunutze gemacht und prompt den ersten kommerziellen Bitcoin-ATM im Bistro des Casinos Monte24 am Frankfurter Ring 83 in München installiert.

Die Münchner Bitcoin-Gemeinde nahm diese Nachricht gleich zum Anlass, dort am Mittwoch den nächsten Stammtisch abzuhalten, um den Automaten einmal näher in Augenschein zu nehmen. Unter dem Motto „Lasst uns Deutschlands ersten kommerziellen Bitcoin-ATM besuchen und dort zu Abend essen“, wurde eine Veranstaltung auf Meetup.com erstellt, wo laut Veranstaltungsbeschreibung auch ein Repräsentant von Orderbob anwesend sein wird.

Ein anonymer Bitcoin-Erwerb ist an dieser Maschine allerdings noch Fehlanzeige und die Gebühren belaufen sich auf ganze 5%. Wie Orderbob auf seinem YouTube-Kanal präsentiert, muss der Vollname und das Geburtsdatum eingetragen werden, sowie ein Foto vom Käufer sowie von dessen Personalausweis gemacht werden, bevor die Bitcoins aus dem Automat „purzeln“.

Wie rechtssicher Orderbobs Vorstoß allerdings ist, bleibt unklar. Denn die BaFin zeigte sich gegenüber Heise unbeeindruckt: „Es handelt sich bei der Entscheidung des Kammergerichts Berlin um eine Einzelfallentscheidung im Strafrecht. Das Verwaltungsrecht bleibt davon unberührt. Der Erlaubnisvorbehalt bleibt somit bestehen, die Verwaltungspraxis der BaFin ändert sich nicht.“ Ob gegen Orderbob von der BaFin demnächst Klage eingereicht wird, bleibt also abzuwarten.

Auf der Webseite des Produzenten wird bereits eifrig Werbung für die Verbreitung der Maschinen gemacht. Interessenten könnten einen ATM für 6.490€ erwerben und ihren eigenen Automaten innerhalb von 2-6 Wochen geliefert bekommen. Es scheint also ganz so, als hätte Orderbob nur auf den Startschuss gewartet. Auf eine Nachfrage wieviele Automaten dem ATM-Produzenten bereit stehen, hat der Coin Kurier bislang noch keine Antwort erhalten.

Erst vor eineinhalb Wochen berichtete der Coin Kurier, dass die Genossenschaft GenoTrust beabsichtigt im Laufe der nächsten Wochen kommerzielle Krypto-ATMs in Deutschland aufzustellen. In einem Interview verriet uns der Vorstand der Firma Isabella Helm, dass der erste Automat wahrscheinlich in Frankfurt aufgestellt wird. Nun kam Orderbob der Genossenschaft zuvor. Nun, so ist das nun einmal – Wettbewerb belebt den Markt.

(Quelle: coinkurier.de)

Könntest Du dir vorstellen Kryptowährungen an einem ATM zu erwerben?

Schreib‘ uns deine Gedanken dazu in das Kontaktformular, freue mich darauf . .  !

16.10.2018 – Bakkt

Bakkt – Bleibt die heißeste Nachricht für Kryptowährungen im Jahr 2018

(12.10.2018) Zum ersten Mal hat Coinbase* einen seiner Führungskräfte an ein anderes Unternehmen verloren. Obwohl einige diese Ankündigung mit Pessimismus begegneten, behaupten einige Insider, dass die Führungskraft weiterhin dem Kryptowährungsraum erhalten bleibt.

Bakkt und Adam White

Am  4. Oktober waren einige Investoren schockiert, als Bloomberg enthüllte, dass Adam White, der fünfte Mitarbeiter von Coinbase, unerwartet beschlossen hatte, seine Amtszeit bei dem in San Francisco ansässigen Startup zu beenden, das heute einen Wert von sagenhaften acht Milliarden Dollar besitzt.

Vor diesem Hintergrund fragten sich viele Krypto-Investoren, warum sich die ehemalige Führungskraft von Coinbase Institutional entschied, mitten in einer spannenden Phase des Startups, welche eine Reihe von Produkten, Lösungen und Dienstleistungen einführt, entschieden hat zu gehen.

Nun ist klar, warum er das Unternehmen verlassen hat, denn The Block exklusiv berichtet, dass Adam White Bakkt beigetreten ist, einer aufstrebenden Krypto-Plattform, die mit einigen der weltweit führenden Unternehmen zusammenarbeitet.

Der ehemalige Coinbase Executive wurde als Chief Operating Officer bei Bakkt eingestellt und wird den Betrieb des Startups aus einer ganzheitlichen Perspektive betreuen. Insider behaupten, dass White direkt an CEO Kelly Loeffler berichten wird, die von ihrem Posten an der Intercontinental Exchange (ICE), der Muttergesellschaft der New York Stock Exchange, zurückgetreten ist, um in Richtung Krypto-Märkte zu wechseln.

White bringt Erfahrung und Wissen aus seinem fünfjährigen Aufenthalt bei Coinbase, Activision Blizzard und der Harvard Business School mit. Bisher wurde aber offiziell noch nichts bestätigt.

Bakkt bleibt die heißeste Krypto-Nachricht des Jahres 2018

Für diejenigen, die nicht auf dem Laufenden sind, ist das US-Unternehmen Bakkt die wichtigste Nachricht des Jahres für Institutionen, Trader und Verbraucher. Die Plattform wird von der Intercontinental Exchange (Muttergesellschaft der NYSE), Microsoft, Starbucks und einer Vielzahl von Fintech-fokussierten Venture-Fonds und -Gruppen offen unterstützt. Bakkt, beabsichtigt seine Plattform zu einem “One-Stop-Shop” auszubauen, bei dem Krypto-Investoren digitale Assets in einem einzigen, dezentralen Ökosystem kaufen, verkaufen, speichern und ausgeben können.

Obwohl das Konzept nicht bahnbrechend ist, veranlasste die Tatsache, dass Bakkt von einigen großen Persönlichkeiten unterstützt wird, viele Branchenkommentatoren, wie CNBCs Brian Kelly oder Tom Lee von Fundstrat, die Plattform als “die größte [Krypto]-Nachricht des Jahres” zu bezeichnen.

Im Gegensatz zum Bitcoin-Futuresmarkt des CBOE beabsichtigt die ICE-unterstützte Plattform, ihren Vertrag physisch zu decken, wodurch Market Maker die Bitcoin tatsächlich kaufen werden. Wie von der Ironwood Research Group (IRG) erläutert, wird dies die Menge der zirkulierenden, handelbaren Bitcoins reduzieren und den Preis im Krypto-Markt im Laufe der Zeit nach oben treiben.

Die Plattform hat das Potenzial, Kapitalzuweisungen von Tausenden von Investoren einzuholen, sei es aus dem Privatkundenbereich oder aus dem institutionellen Bereich. So sind alle Augen auf den bevorstehenden Launch von Bakkt gerichtet, der für November diesen Jahres geplant ist.

(Quelle: coincierge.de)

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Bakkt – Der Game Changer für Bitcoin und Kryptowährungen

(August2018) Bakkt, die vor einigen Wochen angekündigte Digital Asset Plattform, die von Microsoft, Starbucks und der New York Stock Exchange unterstützt wird, wird den Margin-Handel nicht implementieren. Die Lösung wird darauf abzielen, institutionelle Investitionen zu erleichtern und die dringend benötigte Infrastruktur dafür bereitzustellen.

Bakkt ist nicht wie der Rest

Wir berichtetne, dass der Mutterkonzern der New York Stock Exchange (NYSE) -Intercontinental Exchange (ICE) sich mit Starbucks, BCG und Microsoft zusammenschließt, um eine neue Digital Asset Plattform zu schaffen, die auf die Lösung der aktuellen Branchenprobleme ausgerichtet ist.

Gestern skizzierte Bakkt CEO Kelly Loeffler die wichtigsten Grundsätze, die die Plattform erfüllen soll: eine Infrastruktur für institutionelle Investitionen, transparente und effiziente Preisfindung und ein konsistentes regulatorisches Konstrukt. Laut Loeffler wird sich Bakkt durch die physische Lieferung wesentlich von bestehenden Plattformen unterscheiden. Sie stellt fest, dass der Kauf und Verkauf von Bitcoin vollständig versichert oder vorfinanziert sein wird.

Unser neuer täglicher Bitcoin-Kontrakt wird nicht via Marge gehandelt, keinen Leverage verwenden oder dazu dienen, eine Papierforderung auf einen realen Vermögenswert zu erstellen.

Das Konzept Bakkt ein Game Changer?

Die Bakkt-Plattform wird sich auf ein einheitliches regulatorisches Konstrukt, eine transparente, effiziente Preisfindung und eine qualitativ hochwertige Infrastruktur konzentrieren. Insbesondere die effiziente Preisfindung wird durch die physische Lieferung unterstützt. Mit anderen Worten, im Gegensatz zu den heute auf dem Markt erhältlichen Bitcoin-Futures werden die erworbenen Bitcoin physisch gehandelt.

Entspricht den Erwartungen

Die Veröffentlichung der Bakkt-Vorstandsvorsitzenden entspricht den Erwartungen und Hoffnungen der Experten. Anfang dieses Monats hat Tom Lee von Fundstrat auch einige wichtige Unterschiede zwischen der kommenden Digital Asset Plattform und bestehenden Lösungen wie Coinbase* und Binance* aufgezeigt.

Er betonte die Tages-Future-Kontrakte, die physisch geliefert werden, ähnlich der mit Spannung erwarteten Bitcoin ETF Entscheidung von VanEck/SolidX ist.

Andere Experten haben sich ebenfalls zu Wort gemeldet und die enorme Bedeutung der physisch abgewickelten Bitcoin-Futures skizziert. Laut Garret See von der Investmentgesellschaft DV Chain würde Bakkt Arbitragegeschäfte erleichtern und den Handel wesentlich sicherer machen. Die Digital-Asset-Plattform von Bakkt soll im November in Betrieb gehen.

(Quelle: coincierge.de)

06.10.2018 – Ist der Bitcoin das Gold der Zukunft?

Gold ist ein Relikt aus der Vergangenheit

Gold ist selten, schön anzusehen und man kann u.a. daraus Schmuck machen. Deshalb halten es die Menschen seit Jahrtausenden für wertvoll. Aber, wenn es hart auf hart kommt, satt werden Menschen von Gold auch nicht . . .

Bitcoin lassen sich einfach nutzen und man kann auch damit bezahlen

Im Gegensatz zu Gold lassen sich Bitcoins aber viel besser stückeln und übertragen. Die kleinste  Stückelung ist 1 Satoshi. Das entspricht 0.00000001 Bitcoin. Bitcoin und Satoshi lassen sich in Sekundenschnelle zwischen beliebigen Orten dieser Welt transferieren. Selbst Fahrräder kann man inzwischen mit der Kryptowährung bei einigen Händlern online und offline bezahlen. Und selbst wenn ein Händler sie nicht akzeptiert, gibt es inzwischen Bitcoin-basierte Kreditkarten, mit denen man praktisch in jeder gängigen FIAT-Währung (USD, EUR, Pfund, …) bezahlen kann. Der Bitcoin-FIAT-Tausch erledigen die Anbieter dieser Kreditkarten vollständig automatisiert im Hintergrund.

Gold zu fördern, ist aktuell 20 mal teurer als Bitcoin zu erzeugen

Laut World Gold Council werden weltweit jährlich bis zu 3.000 Tonnen Gold abgebaut. Bei durchschnittlichen Kosten von 31.571 USD pro gefördertem Kilogramm Gold ergeben sich für das Jahr 2017 Gesamtkosten in Höhe von 94,7 Milliarden USD.

Fürs Jahr 2017 geht man von durchschnittlich 6.000 USD Kosten für die Erzeugung eines neuen Bitcoins aus. Bei 690.000 neu erzeugten Coins ergeben sich so 4,14 Milliarden USD Gesamtkosten.

Das bedeutet, dass die Kosten für die Förderung von Gold im Jahr 2017 – 20 mal teurer waren als die für die Kryptowährung.

Weitere Details zur Analyse von Frank Schwab, Chairman Hufsy.com lesen Sie hier:

it-finanzmagazin.de/bitcoin-gold-analyse-frank-schwab-78265/

25.09.2018 – Bitwala eröffnet erste deutsche Blockchain-Bank

Ab November bringt Bitwala die Bitwala Card auf den Markt. Damit schafft sie den ersten deutschen Spagat zwischen der Bitcoin- und der Fiatwelt. Über Bitwala kann man folglich in Kürze zwischen Euro und Kryptowährungen wechseln.

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Laut einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, hat Bitwala mehr als vier Millionen Euro von Investoren eingesammelt, um ab November Deutschlands erstes voll reguliertes Blockchain-Bankkonto anzubieten. Gemeinsam mit einer Partnerbank hat es Bitwala nun geschafft, sich durch den engen Bürokratiedschungel von BaFin & Co. zu kämpfen. Die Venture-Capital-Investoren Earlybird und coparion haben sich dafür gemeinsam an Bitwala beteiligt.

Wie man der Pressemitteilung weiter entnehmen kann, haben sich bereits mehr als 30.000 Kunden zur Eröffnung eines Kontos registriert. Dieses soll schließlich alle Funktionen eines herkömmlichen Kontos bieten und zusätzlich die Möglichkeit, Bitcoin & Co. zu verwalten.

Bitwala Blockchain-Banking

Über ein deutsches Bankkonto sollen dann künftig SEPA-Überweisungen, Daueraufträge sowie Abhebungen und Zahlungen per Debitkarte möglich sein. Damit können die Kunden die gleichen Funktionen in Anspruch nehmen, die sie auch von ihrer Hausbank gewohnt sind. Zusätzlich ist erstmals eine Krypto-Wallet integriert, was das Trading mit sofortiger Liquidität ermöglicht.

So äußert Jörg von Minckwitz, CEO von Bitwala:

„Wer sein Geld in Bitcoin oder andere Kryptowährungen umtauschen möchte, muss dafür bislang den Umweg über eine entsprechende Börse – meist im Ausland – gehen. Wir bieten unseren Kunden erstmals an, ihr Geld mit dem Bitwala-Konto in Sekunden von Euro in Bitcoin zu tauschen. Dieses Angebot eines echten Blockchain-Bankkontos ist in Deutschland und vermutlich auch weltweit bislang einmalig.“

Christian Nagel, Partner bei den Investoren von Earlybird, kommentiert:

„Die große Erfahrung des Teams hat uns überzeugt, dass Bitwala es jedem erlaubt, sich mit Kryptowährungen zu beschäftigen – ohne jede Reibungsverluste, mit bisher nicht dagewesener Einfachheit und dem vollen Komfort und der Sicherheit ihres Bankkontos.“

Über Bitwala

Ende 2017 hatte Bitwala weltweite Geldtransfers im Volumen von 100 Millionen Euro für mehr als 80.000 Kunden über die Blockchain abgewickelt. Allerdings musste der Dienst im Dezember unterbrochen werden, da seinerzeit der damalige Kartendienstleister Wavecrest seine Lizenz verlor. Mithilfe des neuen Angebots sind alle Konten bis zur Einlage von 100.000 Euro durch die deutsche Einlagensicherung geschützt und durch die deutschen Aufsichtsbehörden BaFin und Bundesbank überwacht. Anmelden kann man sich hier.

(Bild und Text: BTC-ECHO)

22.09.2018 – Offline-Zahlungssystem von Dash

Einführung des neuen Offline-Zahlungssystems von Dash

Dash hat eine neue Methode entwickelt, um Dash offline zu senden und zu empfangen. Das neue Zahlungssystem ist derzeit in der Public-Beta-Phase und wird dringend in Venezuela benötigt, da dort derzeit eine Wirtschaftskrise herrscht.

Das Offline-Zahlungssystem

Venezuela befindet sich derzeit inmitten einer Finanzkrise. Die Hyperinflation lässt den Preis des venezolanischen Bolivars sinken. Infolgedessen hat die Kryptowährung Dash eine enorme Steigerung der Popularität erfahren. Es scheint, dass diejenigen, die das Vertrauen in die venezolanische FIAT-Währung verlieren, Dash als Ausweg nehmen.

DASH, der berüchtigte Coin ist selbstfinanziert, schnell, dezentralisiert und völlig autonom. Es ist oft schwierig, einen Verwendungswert für solche Kryptowährungen zu finden, aber erst kürzlich hat DASH seine Zehen in einen sehr einzigartigen Bereich getaucht.
Es scheint, dass DASH das Mittel gegen Hyperinflation sein könnte, wie wir es in Ländern wie Venezuela sehen. Das ist genau das, was wir im Moment mit DASH erleben. Da der venezolanische Bolivar unter Hyperinflation zusammenbricht, haben die Bürger das Vertrauen in diese Währung verloren. Infolgedessen wenden sich viele Menschen an wertbeständige Produkte, um zu versuchen, einen Teil ihres Vermögens zu retten. Scheinbar ist Dash die erste Wahl für die Venezueler.

Das Problem mit Dash und Venezuela
Venezuela ist ein sehr armes Land. Nicht jeder Bürger besitzt ein Smartphone oder Internet, daher konnten nur wenige Menschen Dash senden bzw. empfangen. Es kamen Hilferufe von den Venezuelern, eine Lösung für dieses Problem zu finden.

Die Lösung von Dash

Um mit der Nachfrage Schritt zu halten hat Dash ein System entwickelt, dass es Nutzern ermöglicht Dash offline zu senden und zu empfangen. Nutzer können nun einfach Dash per SMS auf handelsüblichen Mobiltelefonen versenden, ohne dass dafür das Internet benötigt wird. Das neue Zahlungssystem nennt sich Dash Text und soll nun eine große Reichweite erreichen und den Menschen in Venezuela helfen, ihre Vermögenswerte zu sichern.
Laut einer neuen Pressemitteilung, hat der Business Development Manager von Dash, Ernesto Contreras gesagt:
„Venezuela ist ein Szenario, in dem Dash Text eine großartige Lösung für die aktuelle Situation ist. Venezuela hat über 80% der Mobiltelefon-Internetnetze, über 50% der Menschen haben Zugang zum Internet. Allerdings hat die jüngste Migration in fast allen Nachbarländern große Schwierigkeiten mit Migranten geschaffen. Diese neu eingewanderten Menschen suchen also nach einfachen und erschwinglichen Möglichkeiten, Geld nach Hause (Ihre Familien) zu überweisen und genau das wird Dash Text tun.“

Der perfekte Zeitpunkt für Dash Text
Da der Bolivar tageweise noch rund 3-4% seines Wertes verliert, sieht die Situation in Venezuela schlecht aus. Weshalb Dash Text nicht zu einem besseren Zeitpunkt kommen könnte. Die Plattform befindet sich nun in einer Public-Beta-Phase, was bedeutet, dass jeder auf Dash Text zugreifen kann. Die einzige Voraussetzung ist derzeit, dass man ein Movistar-Netzwerk haben muss. Movistar ist das beliebteste Mobilfunknetz in Venezuela, aber weitere zusätzliche Netze sollen in Kürze auf der Dash Text-Plattform hinzugefügt werden.

Quelle : DecentralNews 👍🏻

21.09.2018 – XRP-Kurs mit über 60 Prozent Wochenplus

Wie gerechtfertigt ist die Kursexplosion des Ripple Coin?

XRP, der Token des Unternehmens Ripple, konnte diese Woche massiv anziehen – der XRP-Kurs kletterte dabei in nur einer Woche um über 60 Prozent. Einer der Haupttreiber hinter diesen Kurssprüngen ist die Ankündigung, dass der Token XRP erstmals innerhalb eines Zahlungsnetzwerkes wirklich zum Einsatz kommen soll. Bislang wurde in der kommerziellen Praxis nur die Infrastruktur der Firma Ripple genutzt, ohne dass XRP dabei Verwendung fand.

Ursprünglich ist das Unternehmen Ripple angetreten, um die Vormachtstellung des Transaktionsabwicklungsstandards SWIFT anzugreifen. Nach 45 Jahren Quasi-Monopol gibt es gute Gründe, den in die Jahre gekommenen Abwicklungsstandard SWIFT durch ein neues, schnelleres, günstigeres und – im Idealfall – auch noch dezentraleres System zu ersetzen. Doch wie dezentral ist der Bankencoin überhaupt? Welche Rolle kann hier die Kryptowährung XRP spielen? Und wie stehen die Chancen, SWIFT ernsthaft Konkurrenz zu machen?

Das Ripple-Protokoll ist grundsätzlich Open Source und kann auch ohne das Unternehmen Ripple betrieben werden. In der Praxis handelt es sich jedoch um einen ziemlich zentralisierten Service, der losgelöst von der unternehmenseigenen Währung XRP von einzelnen Banken in Anspruch genommen wird. So nutzen über 120 Banken die Ripple-Infrastruktur xCurrent, um Transaktionen zu beschleunigen – ganz ohne XRP-Token.

Token Economy mit xRapid?

Um gegenüber dem Abwicklungsstandard SWIFT an Boden gutzumachen, soll nun in den nächsten Wochen xRapid starten, eine Zahlungsinfrastruktur, die diesmal auch den XRP-Token nutzt. Dazu wird der XRP-Token als „Zwischenwährung“ eingesetzt, was verglichen mit traditionellen Banküberweisungen deutlich schneller und zudem günstiger sein soll. Gegenwärtig testen zehn Banken den neuen Ripple-Abwicklungsstandard. Ob sich dieser allerdings in der Praxis durchsetzen kann, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt ungewiss bzw. nur schwer einzuschätzen. Dieser Service zielt dabei vor allem auf Finanzinstitute in Schwellenländer ab, die oftmals mit hohen Liquiditätskosten zu kämpfen haben. Schließlich erfordern Überweisungen in Schwellenländern häufig vorfinanzierte Konten in der anvisierten Landeswährung. Mit xRapid könnten diese Liquiditätskosten gesenkt werden. Der XRP-Kurs reagierte auf die Verkündung am 18. September jedenfalls mit einem 17-Prozent-Sprung und konnte, wie wir am aktuellen Kursverlauf sehen können, die Rallye fortsetzen. Durch xRapid könnte XRP zum ersten Mal eine wirkliche Funktion außerhalb der Spekulation erfüllen.

Die Sache mit der Dezentralität

Es ist immer wieder ein Streitthema wie dezentral Ripple bzw. XRP ist. Auf der einen Seite handelt es sich um ein Open-Source-Protokoll – jeder kann vollkommen losgelöst vom Unternehmen ein Netzwerk aufsetzen und als Validator fungieren. Die Voraussetzungen dazu sind allerdings sehr hoch und mit vielen Umständlichkeiten verbunden. Deshalb verwundert es nicht, dass das Open-Source-Protokoll abseits der Firma Ripple kaum genutzt wird. Der gegenwärtige Use Case, die Nutzung der Ripple-Infrastruktur ohne XRP, ist eine stark zentralisierte Angelegenheit.

Ein Dorn im Auge ist auch die verzerrte Trennung von Unternehmen und Kryptowährung. So wird Ripple nicht müde zu betonen, dass das Unternehmen mit der Kryptowährung im Grunde nichts zu schaffen habe. Eine Aussage, die missverständlich ist, bedenkt man, dass Ripple die XRP im Escrow verwahrt und zur Finanzierung des Unternehmens verwendet. Auch die Infrastruktur xRapid ist klar auf XRP zugeschnitten. Entsprechend wirkt es nicht sehr authentisch, hier so zu tun, als wären Ripple und XRP vollkommen losgelöst voneinander zu betrachten.

SWIFT vs. Ripple?

Mit den Fortschritten von xRapid erhöht Ripple den Druck auf SWIFT. Das Quasi-Monopol von SWIFT muss sich weiterentwickeln, um nicht langfristig abgehängt zu werden. So gab beispielsweise TransferGo am 5. September bekannt, dass seine Kunden in Indien ab sofort in der Lage sein werden, Sofort-Überweisungen in Kooperation mit Ripple in alle Teile Europas vorzunehmen. Sollte sich der Dienst durchsetzen, dann wäre dies ein wichtiger Schritt gen Blockchain-Transaktionsabwicklung und ein kleiner weiterer Punkt für Ripple gegen SWIFT.

Letztlich werden aber knallharte Fakten wie Kosten und Abwicklungsgeschwindigkeit über Erfolg oder Niederlage entscheiden. Das leistungsfähigere System wird sich durchsetzen – Kooperationen hin oder her. Auch nehmen solche Systemumstellungen Jahre in Anspruch. Das Bankensystem ist träge und hochreguliert – Innovationen brauchen hier oftmals länger als in anderen Branchen, um in der kommerziellen Praxis anzukommen. Auch wenn Ripple eine bessere Performance als SWIFT liefern kann, werden die Banken nur sehr zögerlich bereit sein umzusteigen. Entsprechend absurd muten gegenwärtig im Netz kursierende Kursprognosen an, die XRP Ende des Jahres im dreistelligen Bereich sehen.

Bis dahin muss sich Ripple erst einmal beweisen. SWIFT wickelt jeden Tag über 15 Millionen Transaktionen für über 11.000 Finanzinstitute in über 200 Ländern ab. Zudem entwickelt sich SWIFT mit der Global Payments Initiative (GPII) weiter. Die in der Initiative beinhalteten Verbesserungen zeigen, dass SWIFT gewillt ist, nicht beim Status quo stehen zu bleiben. Ripple hat tatsächlich eine Chance, SWIFT abzulösen, dies wird allerdings nicht nächstes Jahr sein, sondern eher in fünf Jahren plus – wenn überhaupt.

Quelle: BTC-ECHO

19.09.2018 – Paris Saint-Germain entwickelt Fan-Token

Der französische Fußball Verein Paris Saint-Germain kooperiert mit der Blockchain-Plattform Socios.com. Aus einer entsprechenden Pressmitteilung geht hervor, dass der Fußballverein im Rahmen der Kooperation ein eigenes Token-Ökosystem entwickeln möchte.

Paris Saint-Germain entwickelt eines Token-Ökosystem

Der französische Erstligaverein Paris Saint-Germain (PSG) kündigt die Entwicklung eines eigenen Token-Ökosystems an. Dabei kooperiert der Verein mit der Blockchain-Plattform Socios.com.

Im Fokus der Kooperation der beiden Unternehmen steht die Entwicklung eines eigenen Tokens für PSG. Dieses soll im Rahmen eines Fan Token Offering (FTO) an die Fans verteilt werden. Im Gegenzug erhalten die Fans die digitalen Token, welche mit einem Vereinslogo versehen sind. Alle Tokens verfügen über ein Wahlrecht, sodass Mitglieder auch in den Genuss eines VIP-Rangs kommen können. In Zukunft sollen Fans die Möglichkeit erhalten, Entscheidungen auf Klubebene zu treffen. Hierbei handelt es sich um die Wahl der Trikotfarben, der Stadionmusik oder des Logos. Zudem gibt es auch Wahlrechte für sportliche Aspekte, sodass die Fans über den Spieler des Spiels und des Monats, Freundschaftsspiele, Vorbereitungstouren und Spiele für wohltätige Zwecke abstimmen können.

Socios.com | Blockchain-Plattform zur Tokenentwicklung

Bei Socios handelt es sich um die digitale, tokenbasierte Form vom „Socios Crowd Management Concept“, welches von Real Madrid und FC Barcelona verfolgt wird. Übersetzt aus dem Spanischen bedeutet Socios Mitglied. Die eigentliche Blockchain hinter der Socios-Plattform wird von ChiliZ betrieben. Das Unternehmen genießt das Vertrauen zahlreicher etablierter Marktteilnehmer wie Binance. Bis heute konnte ChiliZ rund 66 Millionen Dollar durch zahlreiche Finanzierungsrunden sammeln.

Mittlerweile ist auch bekannt, dass die Tokens des FTOs limitiert werden, sodass die bestehende Struktur des Klubs nicht angegriffen wird. Vielmehr sieht der Klub in dieser Maßnahme einen Ansatz, der Fans incentivieren und einen ersten Kontakt mit der neuen Technologie herstellen soll. Zudem gab Marc Armstrong, der Chef-Presssprecher des Fußballvereins bekannt, dass der Verein auf die Möglichkeiten der Technologie setzen wird. Dabei soll die Technologie einen Einfluss auf die zukünftige Strategie haben und die Fans unterstützen.

Das PSG-Token soll nach der Veröffentlichung auf socios.com gehandelt werden. Hierbei ist jedoch nur ein Handel mit dem ChiliZ-Token ($CHZ) möglich. Der FTO soll vor der nächsten Saison stattfinden. Informationen über ein exaktes Datum oder über einen Preis für die Tokens sind bisher nicht bekannt. Die Adaption der Blockchain-Technologie durch einen der größten Fußballklubs der Welt könnte dafür sorgen, dass weitere Klubs an dieser Entwicklung teilnehmen. Dabei soll die Plattform als erster Berührungspunkt für Millionen von Menschen dienen.

(Quelle + Bilder: blockchainwelt.de

18.09.2018 – „Rezession 2020 wird schlimmer als 2008“–Institutionen bevorzugen Bitcoin

Nouriel Roubini, ein anerkannter Ökonom und Professor an der Stern School of Business, denkt, dass ein Finanzcrash die US-Märkte im Jahr 2020 erschüttern wird, welcher schlimmer als die Rezession im Jahr 2008 sein wird. Das könnte dazu führen, dass institutionelle Investoren Kryptowährungen als alternatives Wertaufbewahrungsmittel und als alternative Anlage nutzen.

Im Rahmen des Projekts Syndicate nannte Roubini über zehn wesentliche Faktoren, die für die nächste Finanzkrise sorgen, wobei einer der Faktoren die steigende Inflationsrate ist, die von der Federal Reserve (FED) vorgegeben wird. Die Inflation „steigt über ihr Ziel hinaus“ und die US-Wirtschaft überhitzt. Deswegen wird die „US-Notenbank den Leitzins bis 2020 von derzeit 2,2 auf mindestens 3,5% anheben, was die kurz- und langfristigen Zinsen sowie den US-Dollar in die Höhe treiben dürfte”. Und sollte die Inflation zu schnell ansteigen, könnte das zu einer „Überhitzung der Wirtschaft“ führen, wodurch der USD abgewertet würde.

Gesetzliche Zahlungsmittel in der Krise

Im Jahr 2018 erlitt der Krypto-Markt seine viertgrößte Korrektur in der Geschichte, nachdem der komplette Markt über 80 Prozent zurückging. Dennoch traf es einige Fiat-Währungen, darunter den argentinischen Peso, den venezolanischen Bolivar und die türkische Lira, noch schlimmer.

Im Gegensatz dazu ist der US-Dollar stark wie nie, ebenso andere gesetzliche Währungen wie z.B. der chinesische Yuan, der japanische Yen und britische Pfund. Tritt jedoch in den nächsten zwei Jahren das genannte Szenario und damit eine Finanzkrise ein, wie von Roubini und zuletzt von Kim Dotcom prognostiziert, dann wird jeder traditionelle Vermögenswert und jedes traditionelle Asset einschließlich Aktien, Anleihen und Währungen einen herben Einbruch erleiden.

Ein weiterer Faktor und noch wichtiger ist Roubini zufolge, dass die zunehmenden finanziellen Verpflichtungen der USA, welche man auch an den rasanten Anstiegen der Hypotheken-, Studenten- und Kreditkartenschulden erkennen könnte, die nächste Rezession verstärken werden, wodurch der nächste Finanzcrash schlimmer ausfällt als der im Jahr 2008.

Aufgrund der zunehmenden Verpflichtungen ist der „Spielraum für staatliche Impulse“ begrenzt. Die „massive Staatsverschuldung“ sorgt dafür, dass eine andere Geldpolitik nur eingeschränkt möglich wäre, so Roubini. Rettungspakete wären dann nicht mehr möglich

Bitcoin als alternatives Wertaufbewahrungsmittel?

Roubini ist seit vielen Jahren als Krypto-Kritiker bekannt. Er meinte, dass Kryptowährungen keinen Wert für die Wirtschaft haben und dass sie sich nicht zu relevanten Währungen entwickelt haben bzw. werden.

Das sehen einige große regulierte Unternehmen wie Goldman Sachs, Morgan Stanley, Citigroup und Intercontinental Exchange jedoch anders. Banken, institutionelle Investoren und andere Unternehmen sehen Bitcoin und Kryptowährungen als attraktive und lukrative Anlageklasse an.

Anthony Pompliano (alias “Pomp”), Gründer und Partner von Morgan Creek Digital, meinte, dass sich die Institutionen in den nächsten Jahren durch den Konkurrenzkampf um den Krypto-Markt unter Druck setzen werden. Dazu kommen bekannte Krypto-Unternehmen wie Coinbase, Gemini und BitGo, die natürlich auch in diesem Bereich aktiv werden möchten.

Eventuell führen all diese Bemühungen dazu, dass Geldmittel aus dem traditionellen Finanzmarkt in Kryptowährungen fließen, um sich gegen die Abwertung des US-Dollars zu schützen.

(Quelle + Bild: coincierge.de)

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