27.04.2018 – Kryptobörse ist profitabler als die Deutsche Bank

*Kryptobörse Binance hat Deutschlands größte Bank übertroffen.*

Die südkoreanische Börse Binance hat im ersten Quartal 2018, 200 Mio. Dollar Quartalsgewinn – der, der Deutschen Bank, dem größten Finanzinstitut Deutschlands, betrug lediglich 146 Mio. Dollar ! 

Die Zahlen sind noch beeindruckender 📊, wenn man bedenkt, dass Binance erst seit 8 Monaten besteht und die Deutsche Bank bereits seit 1870 tätig ist. Die Bank beschäftigt 100.000 Angestellte und Binance lediglich 200 Mitarbeiter.

Zhao Chanpeng, der Gründer von Binance, sagt, dass weitere Kryptbörsen ebenfalls noch mehr verdienen werden. Sein Vertrauen beruht auf konkreten Fakten:
Der Kryptomarkt wächst weiterhin, starke Kryptowährungen werden noch stärker und die Schwachen verlassen Stück für Stück das Spielfeld.

Die erfolgreiche Entwicklung von Krypto-Unternehmen, welche in wenigen Monaten die Profitabilität 📈 einflussreicher Finanzinstitute übertreffen, eröffnen der gesamten Branche neue Perspektive!

Lesen Sie  den ganzen Artikel hier: (Quelle+Foto:  Kryptoszene.de)

In diesen Tagen geben wieder viele der Börsen gelisteten Unternehmen ihr Finanzkennzahlen für das erste Quartal 2018 heraus. Ein Vergleich ist dabei besonders eindrucksvoll, nämlich der Vergleich zwischen Binance und der Deutschen Bank.

Binance ist derzeit die größte Krypto Exchange der Welt, mit einem täglichen Handelsvolumen von über 2 Milliarden US Dollar und das obwohl das Unternehmen gerade einmal seit 8 Monaten den Handel mit Kryptowährungen anbietet. Wer die Finanzkennzahlen mit denen der deutschen Bank vergleicht, sieht wie profitabel derzeit der Kryptohandel sein kann.

Deutsche Bank
Filialen: 2.434
Mitarbeiter: 98.720
Alter: 148 Jahre
Quartalsgewinn: 146 Mio. USD

Binance
Filialen: 0
Mitarbeiter: 200
Alter: 1 Jahr
Quartalsgewinn: 200 Mio. USD

Es ist schon beeindruckend wie erfolgreich Binance im ersten Jahr des Bestehens ist. Das Unternehmen hat dabei natürlich vor allem von dem Krypto Boom in 2017 profitiert. Zeitweise musste Binance dabei sogar die Registrierung für neue Mitglieder aussetzen, um den Ansturm zu Händeln. Auch wenn es nicht öffentlich gemacht wird, verdient Binance nicht nur an den Handelsgebühren, sondern wird auch noch Listungsgebühren der einzelnen Coins verlangen. Diese liegen laut Insidern bei mehreren Millionen US Dollar.

Mit der VPE Wertpapierhandelsbank bietet derzeit die erste Bank in Deutschland den Handel mit Kryptowährungen an, allerdings bisher nur für institutionelle Investoren. Es wird sich zeigen wie lange es noch dauert, bis auch andere Finanzinstitute nachziehen. Immerhin scheint es sich hier um ein äußerst rentables Geschäft zu zahlen.