Archiv der Kategorie: ICO

19.09.2018 – Paris Saint-Germain entwickelt Fan-Token

Der französische Fußball Verein Paris Saint-Germain kooperiert mit der Blockchain-Plattform Socios.com. Aus einer entsprechenden Pressmitteilung geht hervor, dass der Fußballverein im Rahmen der Kooperation ein eigenes Token-Ökosystem entwickeln möchte.

Paris Saint-Germain entwickelt eines Token-Ökosystem

Der französische Erstligaverein Paris Saint-Germain (PSG) kündigt die Entwicklung eines eigenen Token-Ökosystems an. Dabei kooperiert der Verein mit der Blockchain-Plattform Socios.com.

Im Fokus der Kooperation der beiden Unternehmen steht die Entwicklung eines eigenen Tokens für PSG. Dieses soll im Rahmen eines Fan Token Offering (FTO) an die Fans verteilt werden. Im Gegenzug erhalten die Fans die digitalen Token, welche mit einem Vereinslogo versehen sind. Alle Tokens verfügen über ein Wahlrecht, sodass Mitglieder auch in den Genuss eines VIP-Rangs kommen können. In Zukunft sollen Fans die Möglichkeit erhalten, Entscheidungen auf Klubebene zu treffen. Hierbei handelt es sich um die Wahl der Trikotfarben, der Stadionmusik oder des Logos. Zudem gibt es auch Wahlrechte für sportliche Aspekte, sodass die Fans über den Spieler des Spiels und des Monats, Freundschaftsspiele, Vorbereitungstouren und Spiele für wohltätige Zwecke abstimmen können.

Socios.com | Blockchain-Plattform zur Tokenentwicklung

Bei Socios handelt es sich um die digitale, tokenbasierte Form vom „Socios Crowd Management Concept“, welches von Real Madrid und FC Barcelona verfolgt wird. Übersetzt aus dem Spanischen bedeutet Socios Mitglied. Die eigentliche Blockchain hinter der Socios-Plattform wird von ChiliZ betrieben. Das Unternehmen genießt das Vertrauen zahlreicher etablierter Marktteilnehmer wie Binance. Bis heute konnte ChiliZ rund 66 Millionen Dollar durch zahlreiche Finanzierungsrunden sammeln.

Mittlerweile ist auch bekannt, dass die Tokens des FTOs limitiert werden, sodass die bestehende Struktur des Klubs nicht angegriffen wird. Vielmehr sieht der Klub in dieser Maßnahme einen Ansatz, der Fans incentivieren und einen ersten Kontakt mit der neuen Technologie herstellen soll. Zudem gab Marc Armstrong, der Chef-Presssprecher des Fußballvereins bekannt, dass der Verein auf die Möglichkeiten der Technologie setzen wird. Dabei soll die Technologie einen Einfluss auf die zukünftige Strategie haben und die Fans unterstützen.

Das PSG-Token soll nach der Veröffentlichung auf socios.com gehandelt werden. Hierbei ist jedoch nur ein Handel mit dem ChiliZ-Token ($CHZ) möglich. Der FTO soll vor der nächsten Saison stattfinden. Informationen über ein exaktes Datum oder über einen Preis für die Tokens sind bisher nicht bekannt. Die Adaption der Blockchain-Technologie durch einen der größten Fußballklubs der Welt könnte dafür sorgen, dass weitere Klubs an dieser Entwicklung teilnehmen. Dabei soll die Plattform als erster Berührungspunkt für Millionen von Menschen dienen.

(Quelle + Bilder: blockchainwelt.de

09.09.2018 – Ist das das Ende von Ethereum?

Ethereum taucht ab: Ethereum-Kurs unter 200 US-Dollar

Am Abend des 8. September durchbrach der Ethereum-Kurs einen wichtigen Support und steht aktuell bei 190 US-Dollar. Damit ist der Kurs auf Werte vom Juli 2017 gefallen. Aktuell wird ein wichtiger Support getestet, von den Indikatoren her könnte er noch tiefer fallen. 

Bitcoins Kurssturz hat vor einigen Tagen Tradern mit einer Long Position und Hodlern den Tag verdorben. Doch Bitcoin, so schwach die Performance des Bitcoin-Kurses aktuell auch ist, kann sich noch über dem Support in diesem Jahr halten. Im krassen Kontrast dazu steht der Ethereum-Kurs: Seit gestern Abend liegt dieser unter 200 US-Dollar:

Mit dem Abverkauf wurde nicht nur der Support bei 286 US-Dollar unterboten. Der Kurs fiel damit unter das Minimum vom September letzten Jahres. Aktuell testet der Ethereum-Kurs einen Support von Ende Juli. Wenn dieser nicht hält, wäre das nächste Kursziel bei 155 US-Dollar – dem Minimum von Mitte Juli 2017.

Gründe: Generelle Marktlage, (Selbst-)Kritik an Ethereum und Aufschieben von Difficulty Bomb

Die Gründe für einen Kurssturz zu benennen, ist häufig müßig. Im Fall von Ethereum bieten sich neben den Gründen für den Sturz des Bitcoin-Kurses jedoch ein paar Ethereum-spezifische Punkte an: Jüngst gab es an Ethereum Kritik aus verschiedenen Ecken. Christian von Stellar X stellte dar, warum er keinen ICO auf Ethereum-Basis veranstalten würde. Noch schärfer geschossen wurde im bekannten Magazin TechCrunch: Jeremy Rubin argumentierte, warum seiner Meinung nach Ethereums Value Proposition nicht erfüllt werden kann.

Wirklich dramatisch ist, dass niemand geringeres als Vitalik Buterin Jeremy Rubin auf Reddit teilweise zustimmte. Vitalik räumte aber ein, dass dies lediglich am Konsensmechanismus liegen würde:

Antwort an @lopp @JeremyRubin

I think I’ve been pretty consistent about my view that (i) every present-day existing blockchain, including ETH and BTC, sucks, and (ii) PoS is necessary. Not sure why anyone surprised.                              22:43 – 3. Sep. 2018                                                                                                           – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 

Dieser hoffnungsvolle Blick auf ein Ethereum-System mit Proof of Stake, welches mit Casper real werden soll, ist über das EIP-1234 nun auf ein Jahr verschoben worden. Streng genommen wird mit dem Ethereum Improvement Proposal nur die Difficulty Bomb verschoben, aber nicht wenige interpretieren diesen Schritt so, dass damit Proof of Stake bei Ethereum nun warten muss.

Fassen wir zusammen: Eine ohnehin schlechte Situation am Markt, gepaart mit harscher Kritik am Ethereum-System, die zum Teil von Vitalik geteilt wird, und einer Verlängerung der Wartezeit auf Casper, was aus Sicht Vitaliks notwendig wäre, sind genügend Gründe für einen derart dramatischen Kursfall.

#BUILDL – Die Rettung von Ethereum

Ist das das Ende von Ethereum? So muss es absolut nicht kommen. Ganz davon abgesehen, dass der aktuell getestete Support auch halten kann, ist es nun notwendig, auf Ethereum dApps zu entwickeln. Die Community von Ethereum muss zeigen, dass die Kryptowährung mehr kann, als nur Plattform für irgendwelche in ICOs zu sein. Das ist nicht unrealistisch: Egal, ob man auf FOMO3d, Augur oder Golem schaut: Die zweitgrößte aller Kryptowährungen kann, ob mit oder ohne Proof of Stake, noch viel mehr als eine Plattform für Token Sales sein!

(Quelle + Bilder: BTC-ECHO)

19.08.2018 – Erste Exchange OHNE Handelsgebühren

🆕   Neue Exchange mit eigenem Coin . . . ✔️  🆕

👍 . . . und weltweit die erste Kryptowährungsbörse OHNE Handelsgebühren! 💯%

Auch der Kauf des Coins lohnt sich, z.Zt. $ 0,03 mit Potenzial bis zu  $ 1,40 (Stand um den 14.01.2018)

Allerdings bietet diese Exchanges noch so vieles mehr,

wie z.B.:

die Möglichkeit Free Token zu gewinnen

als App in den entsprechenden Stores downzuladen

einfach mal anschauen – die Seite ist in deutscher Sprache  einstellbar . . . YES!

http://bit.ly/no-fees-exchange

16.06.2018 – Was wäre wenn …

du Konzerte in der ganzen Welt genießen und dir leisten könntest, ohne dein Zuhause zu verlassen?

es möglich wäre, eine unbegrenzte Menge an Tickets für ein Live-Konzert zu verkaufen?

du deine POSITION in der Halle während eines Konzertes wählen und sogar ON STAGE direkt neben deinem Lieblingskünstler sein könntest?

du INFORMATIONEN in Echtzeit über Künstler und Songs abrufen könntest?

du deine live besuchten Konzerte immer wieder ON DEMAND genießen könntest?

du all deine Freunde auf SOCIAL MEDIA wissen lassen könntest, welches Konzert du gerade siehst?

Was wäre wenn ich dir jetzt auch noch sage, dass du dich an diesem Startup beteiligen kannst?

ICO-Start . . . 15. April 2018

 

Weitere Infos findest du unter diesem -> L I N K <-

06.06.2018 – SEC ernennt ersten Crypto Senior Advisor

Bitcoin Kurs legt zu *** SEC ernennt ersten Crypto Senior Advisor

>>> Bitcoin Preis legt am Mittwoch zu, während Berichte, dass die U.S. Securities Exchange Commission (SEC) offiziell seinen ersten Senior Advisor ernannt hat, einige Aufmerksamkeit erhielten.

Bitcoin wurde um 1:13AM ET (05:13GMT) an der Bitfinex Börse mit $7,588.1 gehandelt, 2.5% mehr als in den letzten 24 Stunden.

Ripple’s XRP token kletterte um 3.9% auf $0.66677 an der Poloniex Börse.

Währenddessen legte Litecoin um 3.5% auf $120.55 zu.

Valerie A. Szczepanik würde die Rolle als Associate Director der Abteilung für Unternehmensfinanzierung und Senior Advisor für Digitale Assets und Innovation der SEC übernehmen, so eine Erklärung vom Montag, in der Szczepanik für die Anwendung der US-Wertpapiergesetze auf „aufstrebende“ Digital Asset Technologien wie Kryptowährungen verantwortlich sei.

(Quelle: Investing.com)

22-04-2018 Savedroid – Dreister Betrug oder PR-Gag?

Dreister ICO-Betrug in Höhe von 50 Mio. Dollar?

Der Gründer des deutschen Start-Ups Savedroid ist angeblich verschwunden, nachdem er Berichten zufolge durch einen Initial Coin Offering (ICO) und private Finanzierungen 50 Millionen US-Dollar eingesammelt hatte, berichtet Wirtschaftswoche am 18. April.

CEO und Gründer Yassin Hankir hat offenbar sein Verschwinden mit einem Tweet auf Twitter mit den Worten „Danke Leute! Ende der Durchsage…“ und einem Bild am Strand deutlich gemacht. Auf der Website des ICOs wird lediglich ein South Park Meme mit den Worten „aannd it’s gone“ angezeigt.

Der Youtuber 🎥 Theo Goodman hat ein Video hochgeladen, in welchem ein leeres Savedroid-Büro gezeigt wird. Auch die Telegram-Gruppe des ICOs mit über 50.000 Mitgliedern wurde von allen Admins verlassen.

Ein deutscher Fintech-Gründer, welcher das Savedroid-Team gut kennt, sagt, dass es möglicherweise nur ein PR-Gag ist. Auf Foren wird auch über einen möglichen Hack spekuliert. Die endgültige Antwort ist jedoch noch nicht bekannt.
Update Savedroid 20.04.2018

Liebe Community,

Das PR-Desaster von Savedroid hat in dieser Woche viele Gemüter erhitzt – zurecht! Das eigene Unternehmen wurde zum Scam erklärt. Investoren und beteiligte Akteure fielen aus allen Wolken, hatten sie doch geglaubt, dass ihre getätigten Savedroid-Einlagen Betrügern zum Opfer gefallen sind. In einem Video erklärte der CEO Yassin Hakir schließlich, dass es sich dabei nur um einen PR-Gag handelte, der ICO-Investoren aufzeigen sollte, wie schnell das Geld weg sein kann. In einem Atemzug wies er dann darauf hin, dass Savedroid an einem Framework arbeitet, der zum Investorenschutz beitragen soll. Diese vermeintlich pädagogische PR-Lektion hat nicht nur Investoren und Partner des Projekts verärgert, sondern dem gesamten Krypto-Ökosystem geschadet. Schließlich müssen Blockchain-Startups hart für entgegengebrachtes Vertrauen – sei es von Banken, Behörden oder Investoren – kämpfen. Die Krypto-Branche möchte und muss ernst genommen werden, um große Projekte verwirklichen zu können. Ein entscheidender Pfeiler dafür ist Verlässlichkeit. Mit dieser postpubertären Aktion hat Savedroid hingegen das exakte Gegenteil signalisiert: Auf Blockchain-Startups ist kein Verlass.

Sven Wagenknecht, Chefredakteur BTC-ECHO

Hier weitere Artikel von btc-echo zu diesem Thema:

btc-echo.de/entwarnung-savedroid-doch-kein-scam-sondern-pr-stunt/  inkl. Video-Botschaft des CEO’s

btc-echo.de/kommentar-zum-savedroid-pr-desaster-krypto-paedagogik-geht-anders/

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20-04-2018 “Wir glauben an die Revolution der Blockchain”

ConcertVR finanzieren Ihre Vision über ein ICO, was ICO’s sind können Sie hier auf meinem Blog nachlesen: < < ICO’S > >

Andreas Knuffmann über concertVR

Interview von Tobias Schmidt, seit August 2017 Redakteur im Team von BTC-ECHO

Das Gefühl in der Menschenmenge unterzugehen und seine Augen unentwegt auf die Bühne zu richten, um jede Bewegung seiner Lieblingsband einzufangen – mit concertVR soll dieses besondere Erlebnis nun auch von Zuhause aus möglich werden. Das Start-up möchte es jedem ermöglichen, bei jedem Konzert auf der Welt live dabei zu sein, ohne einen Fuß vor die Haustür zu setzen. Mit Hilfe von Virtual Reality soll ein vollkommen neues Musikerlebnis, das bei weitem über die Fernsehliveübertragung hinausgeht, entstehen. Was dazu nötig ist, weiß niemand besser als der TV- und Filmproduzent Andreas Knuffmann, der bereits unzählige Fernsehformate für Sat1 produziert hat und nun nicht weniger erfolgreich auf eigene Faust Filme dreht. Als Co-Founder erklärt er im Interview mit BTC-ECHO, was ihn dazu bewegt hat und warum er auf Kryptowährungen setzt.

Was hat euch dazu bewegt, concertVR zu entwickeln?

Vor zwei Jahren saß ich mit meinem Partner Sebastian Deyle zusammen und wir haben entschieden, dass wir mit einem gemeinsam befreundeten Software-Entwickler das Thema VR und Musik angehen wollen. Für uns steht außer Frage, das mit der Demokratisierung der Technik und mit der Innovationskraft der Hardware ein rasant steigender Bedarf an Content in der Musikindustrie entstehen wird. Deshalb haben wir viel Zeit und Geld investiert und eine eigene App entwickelt. Wir wollen mit unserer Plattform für Künstler, Veranstalter und letztlich auch den Endnutzer eine gemeinsame Plattform sein, die es ermöglicht, künftig auch in 360° VR Musik-Content zu genießen.

Schon Ende des Jahres werden neue VR-Brillen von Oculus und Facebook den Markt komplett neu aufstellen. Unsere Zeit beginnt jetzt.

Wie weit seid ihr mit eurem Produkt?

Wir haben einen voll funktionstüchtigen Prototypen, d. h. die Applikation mit dem kompletten Back- und Frontend ist sehr weit entwickelt. Wir haben ein Bezahl-System installiert und eine Bedienoberfläche programmiert, die es ermöglicht, die Kamerapositionen während des Konzertes zu wechseln. Dies funktioniert sogar über ein Eye- Tracking-Tool und gibt dem User die Möglichkeit, direkt auf der Bühne neben seinem Star,  in der ersten Reihe oder an einer anderen Stelle in der Halle zu sein. Eine wirkliche Innovation, die wir in dieser Form noch bei keiner anderen vergleichbaren App gefunden haben. Wir sind in einer fortlaufenden Entwicklung. Wir sind z. B. am Thema Spatial Sound dran. Das heißt, wir entwickeln ein immersives Sound-Erlebnis, dass es erlaubt, die Audio-Quellen analog zu Kopfbewegung im Raum zu simulieren. Wir sind in der Betaphase, im Winter 2018/2019 werden wir die App launchen.

Was unterscheidet eure Virtual-Reality-Lösung von einer TV-Liveübertragung? Wie sehr könnt ihr an das „echte“ Konzerterlebnis herankommen?

Virtual Reality ist ein immersives Erlebnis, dass die wichtigsten Sinne anspricht. Besonders die Tatsache, dass man sich über Bewegung im Raum orientieren kann und damit das Konzerterlebnis zu einem ganzheitlichen persönlichen Erlebnis wird, ist bisher einzigartig. Die Technologie wird es ermöglichen, dass schon bald durch neue, innovative VR-Brillen der Genuss von meinem VR-Konzert sehr viel einfacher konsumierbar wird. In der nahen Zukunft sehen wir einen rasant wachsenden Markt für Content. Im Vergleich zu VR ist das TV-Live-Erlebnis eher passiv, wohingegen das VR-Erlebnis aktiv und unmittelbar ist. Technisch lassen sich diese Konzerte über sechs Fisheye-Kameras aufzeichnen, die dann anschließend zu einem 3D-Bild zusammen gesticht werden. Auch hier wird es schon sehr bald mit deutlich leistungsfähigeren Kameras eine große Weiterentwicklung geben. Gerade in Punkto Auflösung und Sound-Performance stecken wir noch im Urschleim der Entwicklung.

Bei einem exklusiven Wohnzimmerkonzert von Coldplay in New York kann ich also trotzdem mit tausenden anderen virtuellen Konzertgängern in der ersten Reihe sitzen, auch wenn der Raum nur 40 qm groß ist?

Wir setzen sehr auf intime Zimmer-Konzerte, weil wir wissen aus der Marktforschung, dass es für die Fans ein unglaubliches Erlebnis ist, 1 bis 2 m neben ihrem Star ihren Lieblingssong zu hören und zu sehen. Die Idee ist, dass wir solche exklusiven Konzerte aufzeichnen werden, exklusiv, und diese dann nur über unsere CVT Token zur Bezahlung freizugeben. So schaffen wir eine organische Nachfrage nach besonderem Content, der dazu führen wird, dass sich die Concert- VR-Community organisch wachsen wird. Es gibt kein stärkeres Erlebnis, als im Wohnzimmer von Rihanna in Los Angeles zu sitzen, während sie in einem leichten Sommerkleid ihre fünf besten Songs in Begleitung weniger Musiker exklusiv singt. Hier sehen wir einen gigantischen Markt in Sachen Songs-on-Demand. Auch die Gespräche mit den Labels bestätigen uns, diesen Weg zu gehen.

Welche Funktion erfüllt euer concertVR-Token (kurz: CVT)?

Der Token ist ein reiner Utilitiy-Token, der insbesondere für die Bezahlung unserer Content-Bits eingesetzt wird. Exklusive Konzert-Inhalte werden nur mit dem CVT Token bezahlbar sein. Nur registrierte Nutzer der Plattform können auf diese exklusiven Inhalte zugreifen. Grundsätzlich müssen alle Kryptonwährungen in CVT Token getauscht werden, um überhaupt bei uns bezahlen zu können. Wir entwickeln ein easy-to-use Exchange-Modul in der App, dass es den Usern leicht macht, Fiat- und die großen Kryptowährungen gegen CVT zu tauschen. Dadurch schaffen wir eine hohe Begehrlichkeit für den Token. Ferner ist mit der Registrierung und dem Token eine garantiert anonyme Speicherung der Daten in der Blockchain garantiert. So können wir die berechtigten Ängste der Konsumenten, dass ihre Daten für Werbezwecke genutzt werden, glaubwürdig ausräumen. Gerade in Zeiten von Facebook-Skandalen ist es wichtig, die dezentrale Idee und Philosophie der Blockchain in unser Produkt zu integrieren. Die Marktforschung hat auch hier eine hohe Begeisterung für diesen Ansatz ergeben.

Mittelfristig werden wir dann auch im Bereich Merchandising die Möglichkeit anbieten, virtuelle Devotionalien der beliebtesten Stars über den CVT Token zu erwerben. Dazu gehören Kleidungsstücke genauso wie Instrumente, die die Stars bei Konzerten nutzen oder einsetzen. Wir sind überzeugt, dass die Fans die Lederjacke von Robbie Williams aus dem letzten Konzert im Madison Square Garden auch als virtuelles Produkt einkaufen werden. Analog zu den Bewaffnungen aus diversen Mittelalter-Spielen, wo die Fans auch mit großer Begeisterung ihre Lieblingsklinge und das Schwert ihres Avatars kaufen. In diesen Bereich werden wir auch vordringen. Das hat enormes Potential.

Nun veranstaltet ihr gerade einen ICO. Seht ihr nicht die Gefahr, in der Masse an ICOs unterzugehen und euch mit Vorwürfen konfrontiert zu sehen, dass ihr nur mal eben schnell Geld einsammeln wollt?

Nein, wir sind überzeugt, dass unser Timing perfekt ist. Auch wenn der Markt eine leicht negative Seitwärtsbewegung seit Wochen zeigt, glauben wir an eine deutliche Erholung der Märkte in Q3 und Q4. Unabhängig davon ist unser Produkt hoch emotional, sehr weit durchentwickelt und bietet einen echten Mehrwert für die User. Genau das ist es, was uns von vielen anderen ICOs mit im wahrsten Sinne des Wortes „kryptischen Produkten“ unterscheidet. Wir sind in einer stark wachsenden Branche und bieten immens emotionale Erlebnisse – und das zum kleinen Preis. Jeder soll mit unserer Plattform künftig die Möglichkeit haben, die ganz großen Stars nach Hause zu holen. Mit der in Kürze zu erwartenden großen Evolution in der Technologie der VR-Brillen werden wir eine rasante Explosion an Nachfrage für Konzerte erleben. Da sind wir im Timing genau richtig.

Ferner werden wir in der nahen Zukunft eine starke Reglementierung von ICOs weltweit erleben. Diese begrüßen wir außerordentlich, damit die Masse an Kryptowährungen überschaubar bleibt. Am Ende werden sich ohnehin nur die besten durchsetzen. Wir gehen davon aus, dass wir dazu gehören werden, weil wir die Nutzbarkeit unserer App im Vergleich zu anderen Produkten als sehr viel stärker gegeben erachten. Musik und Konzerte sind ein zentrales Entertainment-Thema und wir werden nun den Brückenschlag in die Virtuelle Realität erfolgreich gestalten.

Wir waren schon lange vor der Gründung von Concert VR große Krypto-Fans und glauben zutiefst an die Revolution und Innovationskraft der Blockchain. Wenn institutionelle Anleger wie Goldman Sachs, die Deutsche Bank oder sogar Georg Soros in Krypto und die Blockchian investieren – dann kann man davon ausgehen, dass diese Technologie nachhaltig und zukunftsträchtig ist.

Kannst du dir vorstellen, in Zukunft auch eigene Filmproduktionen losgelöst von concertVR über ein Token-Modell zu finanzieren?

Ich glaube schon, dass verschiedene große Player auf die Idee kommen, über ICOs Geld für Filmprojekte zu raisen. Allerdings muss diese Art der Produktion dann auch einen Nutzen, eine Utility in der Blockchain mit sich bringen. Die Krypto-Experten und Investoren weltweit unterscheiden sehr wohl zwischen glaubwürdigen Utilities und wollen nichts mehr als Return of Investment. Wir dürfen alle die Intelligenz der Investoren nicht unterschätzen. Diese Leute sind sehr gut informiert, sehr kritisch und haben eine hohe Erwartung an den ROI. Da die Filmproduktion per se keine besonders hohe Wahrscheinlichkeit eines ROI bietet, kann ich mir nicht vorstellen, dass ICOs eine echte Alternative der Filmfinanzierung werden.

Quelle: BTC Echo

06.04.2018 – ICO-Markt auf neuem Rekordhoch

ICO's Bild zum Artikle

(Foto: www.btc-echo.de)

Der Markt für Initial Coin Offerings (ICO) wächst und wächst. Das erste Quartal 2018 verzeichnet neue Rekordwerte. In nur drei Monaten sammelten die Firmen mehr Kapital ein als in dem ganzen letzten Jahr. Den Rekord für die größte Platzierung hält Telegram mit einem Volumen von 850 Millionen Euro. Ein gewaltiger Marktwert für ICOs.

Unternehmen wie Telegram sammeln über ICOs bei Investoren Gelder ein, um Wachstumspläne umzusetzen.

Das Gegenstück dazu in der Finanzwelt ist der Börsengang oder Initial Public Offering (IPO). Dort liegen die Volumen für Platzierungen von Tech-Unternehmen deutlich höher. Spotify sammelte bei Investoren diese Woche knapp 30 Milliarden US-Dollar ein.

Das schwedische Unternehmen umging bei der Platzierung den üblichen Weg über die großen Investmenthäuser bei der Aktienausgabe und listete die Wertpapiere direkt an der Börse.

Ein bislang unüblicher Schritt, der allerdings die extrem hohen Gebühren spart.

Das Verhalten von Spotify zeigt, dass viele junge Unternehmen nach günstigeren Quellen zur Kapitalbeschaffung suchen.

ICOs sind auf dem besten Weg, diese Marktlücke zu füllen.

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