10.09.2018 – IOTA und VW bringen 2019 Blockchain-fähige Autos auf den Markt

Die deutsche Blockchain-Plattform IOTA kündigte die bevorstehende Veröffentlichung der realen Integration mit dem Fahrzeughersteller Volkswagen an.

Beim Digital CarPass werden die Leistungsdaten über die IOTA-Blockchain-Technologie verfolgt, um eine zuverlässige und sichere Fahrzeugdatenerfassung zu gewährleisten.

Die Markteinführung ist für 2019 geplant.

Was sagt CryptoRobby Der Digital CarPass wurde letzte Woche auf der Ecomotion-Veranstaltung “Smart Mobility meets Blockchain Technologies” in Tel Aviv von Benjamin Sinram, dem VW-Chef für Blockchain & Research angekündigt.

Das Projekt Digital CarPass ist der zentrale Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen IOTA und Volkswagen. Erstmals wurde der CarPass auf der Cebit 2018 vorgestellt, die Ankündigung der Markteinführung ist nun eine positive Überraschung.  Dabei geht es um die Bereitstellung von zuverlässiger Fahrzeugsoftware über das Tangle-Netzwerk.

Die spezielle Blockchain-Lösung von IOTA ermöglicht dabei, dass zuverlässig Daten von Volkswagen-Fahrzeugen erfasst werden können, um die Effizienz zu steigern.

Forschungschef Sinram sagte in Tel Aviv, Volkswagen wolle die IOTA-Blockchain-Technologie integrieren, um es den Nutzern zu ermöglichen neue Dienste anzubieten und diese selbstständig zu bezahlen.  Der IOTA-fähige CarPass von Volkswagen ist eine von mehreren Blockchaininitiativen, die der deutsche Autokonzern derzeit entwickelt.

Sinram strich auch hervor, dass Porsche derzeit eine blockchainbasierte Identitätslösung entwickelt, die es mehreren Personen ermöglicht, den Fahrzeugzugang gemeinsam zu nutzen.

Ein weiteres Projekt von Volkswagen fokussiert auf blockchain-basierte Lieferantenanbindung mit der Fahrzeugteile vom Hersteller bis zum Kunden verfolgt werden können.

IOTA wurde im August noch von heftigen Streitereien des Management gebeutelt, die öffentlich ausgetragen wurden.

Die Nachricht der Markteinführung eines Blockchain-basierten Autos wirkt wie Balsam auf die Wunden. Und für Volkswagen sind positive News aufgrund des sich hinziehenden Dieselskandal sowieso eine Seltenheit, die der Autobauer dringend gebrauchen kann!

IOTA und VW bringen 2019 Blockchain-fähige Autos auf den Markt

Quelle + Bilder: wallstreet-online.de 

11.09.2018 – Bitcoin-ETF kommt von allein

Roger Ver exklusiv im Interview mit BTC-Echo

Roger Ver gilt als Early Adopter, er war schon zu Beginn im Bitcoin-Netzwerk dabei. BTC-ECHO traf ihn auf der Blockchain Cruise persönlich zum Interview. Der Bitcoin-Cash-Verfechter über Bitcoin, das Lightning Network, Bitcoin Cash, ETF, individuelle Freiheit und die Skalierungsdebatte.

Bobby Lee hat in seiner Keynote-Speech bestätigt, dass Bitcoin Cash seiner Meinung nach näher an Satoshis ursprünglicher Vision des Bitcoin ist. Das versuchst auch du der Community seit einem Jahr näherzubringen. Erkläre unseren Lesern doch einmal deine Gründe dafür.

Aus meiner Sicht ist es [Bitcoin Cash] nicht nur die Version, die näher an Satoshis Idee ist, sondern es ist auch die Version des Bitcoin, die ihn erst so beliebt hat werden lassen. Und wenn man die wirtschaftlichen Gründe, die den Erfolg des Bitcoin erst herbeigeführt haben, ändert, trägt das meiner Meinung nach nicht dazu bei, dass diese Version des Bitcoin auch in der Zukunft einen ähnlichen Erfolg aufweisen wird.

In meinem Vortrag habe ich die wesentlichen Merkmale, die Bitcoin damals ausgemacht haben, mit den heutigen Versionen von BTC und Bitcoin Cash verglichen. BTC hat heute keines dieser Merkmale mehr, wohingegen Bitcoin Cash alle davon aufweist. Hätte ich 2011 mit dem Slogan „langsame Transaktionen“ Werbung für Bitcoin gemacht, hätte sich niemand für Bitcoin interessiert. Mit Bitcoin Cash kann ich nun dieselbe Sache bewerben, die ich mit dem Bitcoin im Jahr 2011 beworben habe.

100 BTC reichen nicht aus

Die Skalierungsdebatte ist kontrovers. Einige glauben an Second-Layer-Lösungen wie das Lightning Network, anstatt auf dem Basis-Layer zu arbeiten, wie du es empfiehlst. Glaubst du, dass es in der Zukunft die Möglichkeit geben wird, dass beide Lösungen unabhängig koexistieren können?

Die Bitcoin-Cash-Community glaubt an beides: Basis-Layer- und Second-Layer-Technologien. Die BTC-Community hingegen glaubt nur an die Second-Layer-Lösung. Im Moment existieren Layer-One-Lösungen. Layer-Two-Lösungen werden zukünftig hoffentlich auch existieren, momentan jedoch noch nicht. Das Lightning Network funktioniert im realen Handel noch nicht. Insgesamt zirkulieren nur 100 Bitcoin im Lightning Network. Das reicht nicht aus, damit Leute damit bezahlen können.

Du bist bekannt für deine kritische Haltung zur Rolle des Staates in der Wirtschaft und bewirbst Kryptowährungen als Mittel, um die staatliche Kontrolle zu reduzieren. Bist du noch immer davon überzeugt, dass Kryptowährungen die Durchschlagskraft haben, individuelle Freiheit zu ermöglichen?

Natürlich. Aus diesem Grund bin ich tagtäglich in die Weiterentwicklung der Community involviert. Kryptowährungen geben Individuen die Macht, ihr eigenes Geld zu kontrollieren. Das bringt dem Individuum mehr ökonomische Freiheit und führt somit zu einer freieren Welt.

„Wir sollten uns stärker auf die Adaption konzentrieren“

Momentan kommt auch die Debatte um einen Bitcoin-ETF immer wieder hoch. Die SEC hat dem erst einmal einen Riegel vorgeschoben. Würdest du eines Tages auch gerne einen Bitcoin-Cash-ETF sehen? 

Ich denke, wenn immer mehr Menschen Bitcoin Cash oder andere Kryptowährungen als Zahlungsmittel nutzen, wird die SEC keine andere Möglichkeit haben, als einen Bitcoin-ETF zu erlauben. Aber es ist die Nutzung als Zahlungsmittel, die die Menschen dazu motiviert, in einen ETF zu investieren. Daher sollten wir uns stärker auf die Adaption von Kryptowährungen konzentrieren, der ETF wird dann von ganz alleine als ein Ergebnis der Adaption kommen.

Alles hängt vom Use Case ab

Auch für institutionelle Investoren ist dies ein großes Thema.

Genau. Es hängt jedoch alles vom dahinterliegenden Use Case ab. Kryptowährungen müssen nützlich sein, damit die Menschen sie auch verwenden. Bitcoin Cash ist als Zahlungsmittel wahnsinnig nützlich, wohingegen BTC nicht mehr die nützlichen Eigenschaften hat, die es einst ausgemacht haben.

Also glaubst du nicht, dass Bitcoin seine Funktionalität, insbesondere Skalierung, optimieren kann, um wieder näher an der ursprünglichen Version zu sein?

Oh, das hoffe ich. Aber ich glaube ehrlich gesagt nicht daran. Solange die Leute dahinter sagen, dass sie es nicht wollen und Champagnerkorken knallen, wenn die Transaktionsgebühren auf 50 US-Dollar pro Transaktion ansteigen. Diese Menschen stehen immer noch hinter den Protokollen und werden sicherlich nicht dabei helfen, BTC zu seiner alten Nützlichkeit zurückzuführen.

Bitcoin und Bitcoin Cash bedingen sich gegenseitig

Ist es ein Kompromiss zu sagen, Bitcoin eignet sich zur Wertaufbewahrung während Bitcoin Cash als Zahlungsmittel funktioniert?

Ich denke, beides bedingt sich gegenseitig. Wenn du eine Sache als Zahlungsmittel nutzen kannst, wird es auch als Mittel zur Wertaufbewahrung relevant. Menschen in Deutschland beispielsweise nutzen hauptsächlich den Euro zur Wertaufbewahrung. Warum? Weil sie überall damit bezahlen können. Gleiches gilt für den US-Dollar in den USA. Man kann die Funktion des Zahlungsmittels nicht von der Wertaufbewahrungsfunktion loslösen. Menschen nutzen die Währung zur Wertaufbewahrung, die sie auch überall ausgeben können.

Vielen Dank für das Interview, Roger.

(Quelle + Bild: BTC Echo)

09.09.2018 – Ist das das Ende von Ethereum?

Ethereum taucht ab: Ethereum-Kurs unter 200 US-Dollar

Am Abend des 8. September durchbrach der Ethereum-Kurs einen wichtigen Support und steht aktuell bei 190 US-Dollar. Damit ist der Kurs auf Werte vom Juli 2017 gefallen. Aktuell wird ein wichtiger Support getestet, von den Indikatoren her könnte er noch tiefer fallen. 

Bitcoins Kurssturz hat vor einigen Tagen Tradern mit einer Long Position und Hodlern den Tag verdorben. Doch Bitcoin, so schwach die Performance des Bitcoin-Kurses aktuell auch ist, kann sich noch über dem Support in diesem Jahr halten. Im krassen Kontrast dazu steht der Ethereum-Kurs: Seit gestern Abend liegt dieser unter 200 US-Dollar:

Mit dem Abverkauf wurde nicht nur der Support bei 286 US-Dollar unterboten. Der Kurs fiel damit unter das Minimum vom September letzten Jahres. Aktuell testet der Ethereum-Kurs einen Support von Ende Juli. Wenn dieser nicht hält, wäre das nächste Kursziel bei 155 US-Dollar – dem Minimum von Mitte Juli 2017.

Gründe: Generelle Marktlage, (Selbst-)Kritik an Ethereum und Aufschieben von Difficulty Bomb

Die Gründe für einen Kurssturz zu benennen, ist häufig müßig. Im Fall von Ethereum bieten sich neben den Gründen für den Sturz des Bitcoin-Kurses jedoch ein paar Ethereum-spezifische Punkte an: Jüngst gab es an Ethereum Kritik aus verschiedenen Ecken. Christian von Stellar X stellte dar, warum er keinen ICO auf Ethereum-Basis veranstalten würde. Noch schärfer geschossen wurde im bekannten Magazin TechCrunch: Jeremy Rubin argumentierte, warum seiner Meinung nach Ethereums Value Proposition nicht erfüllt werden kann.

Wirklich dramatisch ist, dass niemand geringeres als Vitalik Buterin Jeremy Rubin auf Reddit teilweise zustimmte. Vitalik räumte aber ein, dass dies lediglich am Konsensmechanismus liegen würde:

Antwort an @lopp @JeremyRubin

I think I’ve been pretty consistent about my view that (i) every present-day existing blockchain, including ETH and BTC, sucks, and (ii) PoS is necessary. Not sure why anyone surprised.                              22:43 – 3. Sep. 2018                                                                                                           – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 

Dieser hoffnungsvolle Blick auf ein Ethereum-System mit Proof of Stake, welches mit Casper real werden soll, ist über das EIP-1234 nun auf ein Jahr verschoben worden. Streng genommen wird mit dem Ethereum Improvement Proposal nur die Difficulty Bomb verschoben, aber nicht wenige interpretieren diesen Schritt so, dass damit Proof of Stake bei Ethereum nun warten muss.

Fassen wir zusammen: Eine ohnehin schlechte Situation am Markt, gepaart mit harscher Kritik am Ethereum-System, die zum Teil von Vitalik geteilt wird, und einer Verlängerung der Wartezeit auf Casper, was aus Sicht Vitaliks notwendig wäre, sind genügend Gründe für einen derart dramatischen Kursfall.

#BUILDL – Die Rettung von Ethereum

Ist das das Ende von Ethereum? So muss es absolut nicht kommen. Ganz davon abgesehen, dass der aktuell getestete Support auch halten kann, ist es nun notwendig, auf Ethereum dApps zu entwickeln. Die Community von Ethereum muss zeigen, dass die Kryptowährung mehr kann, als nur Plattform für irgendwelche in ICOs zu sein. Das ist nicht unrealistisch: Egal, ob man auf FOMO3d, Augur oder Golem schaut: Die zweitgrößte aller Kryptowährungen kann, ob mit oder ohne Proof of Stake, noch viel mehr als eine Plattform für Token Sales sein!

(Quelle + Bilder: BTC-ECHO)

23.08.2018 – Börsenaufsicht lehnt alle Bitcoin-ETF ab

Wie Coin-Update am 23.08. berichtet:

Lehnt die US-Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, SEC) hat am 22. August insgesamt neun Bitcoin ETF-Vorschläge von ProShares, GrantieShares und Direxion ab . . . 

Neun auf einen Streich: SEC lehnt Bitcoin ETF-Vorschläge ab

Bislang war davon auszugehen, dass die SEC bis zum 23. August über einen, von ProShares, eingereichten Vorschlag zur Einführung eines Bitcoin-ETFs entscheiden wird.

Die endgültige Entscheidung über die Vorschläge von GraniteShares und Direxion waren erst für den 15. und 21. September fällig.

Die Produkte von ProShares, GrantieShares und Direxion basieren allesamt auf den Bitcoin-Futures der Cboe und CME, was heißt, dass gemäß der ursprünglichen Einreichung der Wert des ETFs anhand der Bitcoin-Futures-Kontrakte, die an der CME oder der Cboe gehandelt werden, bestimmt wird.

Alle drei Anträge wurden im Wesentlich mit der gleichen Begründung zurückgewiesen. Die SEC stellte fest, dass die Cboe und CME nicht genügend Informationen über die „Identität der Marktteilnehmer“ auf den unregulierten Spot- und Derivatmärkten liefern würden, „auf denen eine wesentliche Mehrheit des Handels stattfindet“.

Jake Chervinsky, Anwalt für Wertpapierrechtsstreitigkeiten, stellte auf Twitter die Vermutung auf, dass sich die SEC dabei besonders auf zwei Handelsplattformen bezieht:

„Sie haben nicht wirklich BitMEX oder Bitfinex zitiert, aber. . . Sie wissen schon“ 

Er fügte hinzu, dass in der Theorie, ETFs, die auf Futures basieren, eine bessere Chance auf Zulassung als „rohstoffgestützte“ ETFs hätten, die nicht regulierte Spotmärkte nutzen. Die SEC zeigte sich davon unbeeindruckt und argumentierte, dass die Bitcoin-Futures-Märkte von „nicht bedeutender Größe“ wären. Sie wiederholten auch die Befürchtung, dass der größte Teil des Handels „an nicht regulierten Handelsplätzen in Übersee stattfindet.“

Zusammenfassend fordert die amerikanische Aufsichtsbehörde eine (a) Überwachungsvereinbarung mit (b) einem geregelten Markt von(c) signifikanter Größe. Das alles lässt die Frage zu, ob die SEC überhaupt irgendwelche ETFs genehmigen wird, bevor die Spotmärkte reguliert werden.

Die nächste wichtige Frist läuft am 30. September aus. Bis dahin muss die SEC über den Vorschlag von VanEck und SolidX entscheiden.

Keine Entscheidung gegen Bitcoin

Trotz der derzeit eher ungewissen Aussichten, betonte die Behörde nochmals, dass die Entscheidung keine Entscheidung gegen Bitcoin im Allgemeinen ist:

„Obwohl die Kommission diese vorgeschlagene Regeländerung ablehnt, betont die Kommission, dass ihre Ablehnung nicht auf einer Bewertung beruht, ob Bitcoin oder Blockchain-Technologie im Allgemeinen Nutzen oder Wert als Innovation oder Investition hat.“ 

Diese Entscheidung hat sich nicht unmittelbar auf den BitCoin Kurs ausgewirkt . . . dieser hatte nur einen ganz geringen Rückgang von 3,61 % zu verzeichnen, in den letzten 24 Stunden danach!

(Quelle: coin-update.de)

21.08.2018 – Eine Entscheidung muß am Donnerstag fallen..!

Amerikanische Börsenaufsichtsbehörde wird über ETF entscheiden  (btcdirect.eu berichtet)

Am Donnerstag, den 23. August wird die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde darüber entscheiden, ob sie den Antrag für ein Bitcoin-ETF von ProShares ablehnen oder akzeptieren wird. Die Entscheidung kann nicht noch einmal verschoben werden und muss daher am Donnerstag fallen.

Wird die Börse ihre Zustimmung geben oder den Antrag ablehnen? Wird die Entscheidung Folgen für Bitcoin und ihren Preis haben?

Was passiert mit dem Bitcoin-Preis?

Der Preis von Bitcoin hält sich seit über eine Woche relativ konstant. Der Preis schwankt zwischen Hochpunkten bei 5800 Euro und Tiefpunkten bei 5400 Euro pro Bitcoin.

Was denken Sie?

Wird die Entscheidung der Börsenaufsichtsbehörde den Preis positiv oder negativ beeinflussen?

coin-update.de meint dazu:

Da keines dieser Produkte durch „echte“ Bitcoin gedeckt wird, wäre der Einfluss auf den Bitcoin-Preis wahrscheinlich ziemlich begrenzt

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Bislang hat die Regulierungsbehörde Bitcoin-ETF Vorschläge entweder abgelehnt oder die Entscheidung verschoben, wobei die letzte Ablehnung im vergangenen Monat erfolgte, als die Behörde einen von den Gemini-Gründern Cameron und Tyler Winklevoss eingereichten Vorschlag ablehnte.

Am Freitag veröffentlichte die SEC ein Schreiben, in dem es heißt, dass es erhebliche Probleme hinsichtlich des Anlegerschutzes gebe, die geprüft werden müssten, bevor Unternehmen damit beginnen, Privatanlegern Bitcoin-ETF-Produkte anzubieten. Aber auch weitere Fragen wäre bisher nicht geklärt, merkte Dalia Blass, Direktorin der SEC Abteilung für Investment Management, in ihrem Schreiben an.

ProShares Bitcoin-ETFs durch Derivate gedeckt

Die ETF-Vorschläge von ProShares basieren auf Bitcoin-Futures-Kontrakten und nicht auf physische Bitcoin-Beständen. Das heißt, gemäß der ursprünglichen Einreichung wird der Wert des ETFs anhand der Bitcoin-Futures-Kontrakte, die an der CME oder der Cboe gehandelt werden, bestimmt.

(Textauszug aus: coin-update.de)

19.08.2018 – Erste Exchange OHNE Handelsgebühren

🆕   Neue Exchange mit eigenem Coin . . . ✔️  🆕

👍 . . . und weltweit die erste Kryptowährungsbörse OHNE Handelsgebühren! 💯%

Auch der Kauf des Coins lohnt sich, z.Zt. $ 0,03 mit Potenzial bis zu  $ 1,40 (Stand um den 14.01.2018)

Allerdings bietet diese Exchanges noch so vieles mehr,

wie z.B.:

die Möglichkeit Free Token zu gewinnen

als App in den entsprechenden Stores downzuladen

einfach mal anschauen – die Seite ist in deutscher Sprache  einstellbar . . . YES!

http://bit.ly/no-fees-exchange

09.07.2018 – Und für was stehst DU?

Mehr Infos -> hier auf meinem blog unter: 

Eine-gemeinsame-Zukunft

05.07.2018 – ERC20 Unterstützung schon bald auf Bitpanda

Die Unterstützung für den ERC20 Token Standard, der von Token auf Basis der Ethereum Blockchain verwendet wird, kommt im Juli.

Bitpanda freut sich sehr ankündigen zu können, dass ihre Entwickler den Grundstein gelegt haben, mit dessen Hilfe sie schon bald viele weitere Kryptowährungen auf Bitpanda anbieten werden.

Für dich bedeutet das mehr Flexibilität denn je.

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Was ERC20 Unterstützung für Bitpanda Nutzer bedeutet:

ERC20 Unterstützung auf Bitpanda bedeutet, dass schnell neue Token, die auf der Ethereum Blockchain laufen, integriert werden  können. Die Palette an Token, die diesen Standard unterstützen, ist sehr breit und beinhaltet einige der weltweit spannendsten Projekte.

Für Bitpanda wiederum bedeutet dies einen wichtigen Schritt nach vorne, denn Ziel von Bitpanda ist es die Industrie als ganzes zu stärken, indem sie so viele verschiedene Kryptowährungen wie möglich zum Direktkauf und -verkauf anbieten wollen.

Sobald die ERC20 Unterstützung implementiert wurde, wird Bitpanda mit dem Hinzufügen von Ethereum basierten Token beginnen.

Zu den ersten ERC20 Token, die verfügbar sein werden, gehören

0x (ZRX), Augur (REP) und OmiseGo (OMG).

Was ist ERC20?

ERC20 ist ein Standard, welchen die auf der Ethereum-Plattform laufenden Token einhalten müssen. Im Grunde handelt es sich um einen Smart Contract, der einer Reihe von vordefinierten Regeln folgen muss, um problemlos auf der Ethereum Blockchain laufen zu können.

Die meisten Token, die im Zuge von ICOs ausgegeben wurden und werden, sind ERC20 basiert. Dazu gehören einige der beliebtesten Token, die auf coinmarketcap.com gelistet werden (du kannst sie hier einsehen).

Quelle: Bitpanda.com

02.07.2018 – Warum Online Marketing nicht funktioniert

Viele Menschen sprechen immer häufiger über Online Marketing, oder??

Vielleicht gehörst ja auch du dazu?

Und das liegt einfach daran, dass gerade dadurch viele Marketer, Networker sowie Unternehmer sehr erfolgreich geworden sind.

Aber weißt du, welche Fragen immer und immer wieder gestellt werden, wenn Menschen Online Marketing für ihr Business umsetzen?

Wer kann die Texte für mein Marketing schreiben?

oder

Wie schreibe ich die Texte für meine Verkaufsseiten?

Und ja, das sind ziemlich wichtige Punkte…

Denn der #1-Grund, warum Online Marketing nicht funktioniert (auch, wenn alles andere korrekt umgesetzt wurde), sind die Verkaufstexte.

Im Englischen heißen sie auch “Copy” (damit ist übrigens keine “Kopie” gemeint, wie viele intuitiv denken! 😉 )

Wie aber kommst du an Sales Texte, die auch wirklich verkaufen?

Nun, das ist eine berechtigte Frage und du hast verschiedene Möglichkeiten…

Du könntest einen professionellen Copywriter engagieren und dafür ein Vermögen investieren.

Oder du buchst verschiedene Kurse, um Copywriting zu lernen (und investierst nicht nur viel Geld, sondern auch viel Zeit). . .

. . . was übrigens auch der Grund dafür ist, dass den beiden Online-Unternehmern Kris Stelljes und Oliver Schmuck irgendwann klar wurde, dass alle Online Marketer und Unternehmer eine andere Option brauchen.

Eine Option, mit der bewährte Vorlagen auf das eigene Marketing anpasst werden können, um schnell und einfach hoch konvertierende Verkaufstexte zu erzeugen.

Und davon brauchst du ziemlich viele:

Überschriften
Sales Letter
Landing Pages
Webinare
Email-Sequenzen
Anzeigen
Und noch vieles andere mehr…

Und jetzt habe ich eine ziemlich gute Nachricht für dich:
Die neue Software “CopyBuilder” von Kris Stelljes und Oliver Schmuck setzt ALLES das um!

Wie es funktioniert, zeigt Kris dir gemeinsam mit seiner Copywriterin Désirée Meuthen in seinem neuen kostenlosen Webinar, zu dem du dich hier anmelden kannst:

>> Anmeldung GRATIS-Webinar <<

Du kannst wirklich gespannt sein, denn so etwas hat es im deutschsprachigen Raum bisher noch nie gegeben.

Und ja, ich habe ein bisschen Angst vor diesem Webinar, denn ich kenne einige Copywriter persönlich und sie werden sich sicherlich nicht besonders über die neue Software freuen.

Aber letztendlich gibt CopyBuilder jedem Unternehmer die Möglichkeit, ohne großen Aufwand hoch profitable Sales Texte zu erstellen bzw. erstellen zu lassen – ohne dafür ein Vermögen bezahlen zu müssen.

Nutze das GRATIS-Webinar, um ebenfalls von dieser fantastischen Möglichkeit zu erfahren.

P.S. Verkaufstexte für das eigene Marketing zu schreiben, war immer ein großes Problem für viele angehende und bestehende Unternehmer – bis JETZT.

Du siehst in der Webinar-Demo von Kris Stelljes, wie leicht du mit der neuen Software “CopyBuilder” deine Sales Texte automatisch generieren lassen kannst – innerhalb nur weniger Minuten.

>> Melde dich jetzt kostenlos dazu an <<

27.06.2018 – Preismanipulation bei Bitcoin?

Vorwort zur Preismanipulation bei Bitcoin:

Viele von Ihnen denken jetzt sicherlich, wie gut dass ich nicht in diesem Markt involviert bin - doch weit gefehlt... 
Warum?
Die Gesamtmarktkapitalisierung des Kryptowährungsmarktes ist zwar bereits auf über 300 Mrd. USD gestiegen, ist allerdings immer noch viel zu klein und nur deshalb sind solche Manipulationen möglich.

Alle Kryptobegeisterten -die wissen, welche einzigartigen Möglichkeiten Kryptowährungen uns bieten- sollten daher, so viele Menschen wie nur möglich für das Thema Krypto begeistern und mit dazu beizutragen, das dieser Markt von derzeit ca. 15 Millionen Nutzern weltweit auf das zehnfache und mehr ansteigt.

Nur eine große Community ist in der Lage, Manipulationen dieser Art zu verhindern, weil sich die Verteilung der BitCoins dann endlich positiv verändern würde, die z.Zt. wie folgt aussieht:

96,5 Prozent aller Bitcoins befiden sich in den Händen von gerade einmal 4,11 Prozent der Nutzer.
Rund ein Prozent von ihnen verfügen sogar über die Hälfte der Digitalmünzen.
Die restlichen 3,47 Prozent der Bitcoins sind auf die „übrigen“ Konten der Nutzer verteilt,
die ganze 95,89 Prozent der Community ausmachen.

und von daher ist es essenziell wichtig, mit Menschen über Kryptowährungen zu sprechen und sie auf ihren ersten Schritten zu begleiten, damit jeder einen einfachen Zugang zu diesem Markt findet.

Aufzuhalten ist diese Technologie längst nicht mehr und JEDER sollte sie nutzen, sie macht uns unabhängig von staatlicher Kontrolle und der Kontrolle von Banken (mehr dazu HIER) - je früher Sie mit dabei sind, um so größer ist die Chance, mit geringen Mitteln viel zu erreichen ...

...es gibt im Kryptobereich vielfälltige Möglichkeiten, informieren Sie sich GRATIS und unverbindlich - nutzen gleich mein Kontaktformular für ein persönliches Gespräch!

USA hat mit den Ermittlungen begonnen . . .!

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten hat ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannte eingeleitet. Demnach wolle man eine mögliche Preismanipulation beim Bitcoin-Trading untersuchen. Die Praktiken, die hinter den Bewegungen im Bitcoin-Kurs vermutet werden, nennen sich Spoofing und Washing.

Da stimmt doch was nicht!? Wenn man sich den Verlauf des Bitcoin-Kurses und von anderen Kryptowährungen teilweise anschaut, liegt es manchmal doch recht nahe, den Aluhut zu zücken. Die Kurse stürzen innerhalb kürzester Zeit, nur um dann schnell wieder anzusteigen. Die Schlussfolgerung von vielen: Irgendjemand manipuliert die Preise.

Dieser Frage nimmt sich nun das Justizministerium der USA an. Wie Bloomberg berichtet, konzentrieren sich die Ermittlungen auf mögliche illegale Praktiken beim Bitcoin-Trading. Die betreffenden Praktiken seien daher vor allem das Vortäuschen von Bestellungen und das Überfluten des Marktes, um den Preis zu beeinflussen. Offenbar liegen dem Justizministerium Aussagen von vier Menschen vor, die bereits in derlei Praktiken verwickelt waren.

Preismanipulation durch Spoofing und Washing

Um Näheres über diese möglichen Manipulationen des Bitcoin-Kurses zu untersuchen, arbeitet das Justizministerium außerdem mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zusammen. Die Praktiken, die die beiden Behörden fürchten, nennen sich Spoofing und Washing. Beim Spoofing platzieren die Trader bestimmte Kauf- oder Verkaufaufträge, bis sich der Kurs in die gewünschte Richtung bewegt. Nur, um sie dann wieder zu stornieren. Beim Washing handeln die Trader mit sich selbst, um dadurch über Angebot und Nachfrage die Preise zu manipulieren. Vorerst wolle man die Kryptowährungen von Ethereum und Bitcoin untersuchen.

Hier sei es vor allem die unregulierte Situation des Marktes, die zu solchen Taktiken verleite:

„Manipulatives Traden wie Washing und Spoofing wird hier sehr wenig überwacht. Es ist sehr einfach, diesen Markt zu spoofen“,

meint John Griffin, Professor der University of Texas.

Weitere Details sind bisher nicht bekannt. Wenn die CFTC und das Justizministerium es schaffen, Preismanipulationen nachzuweisen, ist sie gesetzlich dazu befugt, regulatorische Maßnahmen zu treffen.

Foto und Quelle: BTC-ECHO

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